Sorry, Bitcoin-Bullen: Die Halbierung 2020 wird nicht genug Druck auf den Preis ausüben, so diese neue Studie

Bitcoin Halbierung 2020 wird nicht genug Druck auf den Preis ausüben, neue Studie
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Die allgemein verbreitete Ansicht, dass nach Bitcoins Halbierung im Jahr 2020 ein massiver Bull-Run folgen wird, ist nicht unbedingt richtig, so das Ergebnis einer neuen Studie.

Die von der Blockchain-Forschungsfirma Messari durchgeführte Untersuchung hat festgestellt: Das Bitcoin-Ökosystem entwickelt sich ständig weiter – und es ist möglicherweise keine gute Idee, die Auswirkungen der nächsten Halbierung allein auf Grundlage der beiden vergangenen vorherzusagen.

Wie wird sich Bitcoins Halbierung auswirken?

Den Trends der Vergangenheit zufolge gewinnt Bitcoin in der Regel zwölf Monate vor der Halbierung und im darauf folgenden Jahr an Aufwärtsdynamik. Die optimistischen BTC-Befürworter gehen natürlich davon aus, dass der relative Erfolg des Vermögenswertes im Jahr 2019 perfekt mit diesem Trend übereingestimmt hat.

Trotz aller Rückschläge zählt Bitcoin als Rohstoff mit der besten Performance im Jahr 2019. Viele Trader und Analysten halten es für sehr wahrscheinlich oder fast schon sicher, dass Bitcoin zur oder kurz nach der nächsten Halbierung in eine neue bullische Phase eintreten wird.

Laut der Messari-Studie gibt es allerdings überhaupt keinen fundamentalen Grund, warum BTC nach irgendeiner Halbierung – und das gilt auch für die nächste – in die Höhe schnellen sollte. Die Studie stellt fest, dass das Argument des „hohen Stock-to-Flow-Verhältnisses“ – das grundlegende logische Konstrukt, das oft verwendet wird, um eine Verbindung zwischen der Halbierung von Bitcoin 2020 und dem nächsten großen Bull-Run herzustellen – von Grund auf falsch ist.

Hoher S2F garantiert keinen Bull-Run nach der Halbierung

Für die Nichteingeweihten: Das Stock-to-Flow-Verhältnis (S2F) einer Ware ist eine Metrik, die das Gesamtvolumen im Bestand im Verhältnis zum jährlichen Angebot vergleicht.

Bitcoin hat, genau wie Gold, aufgrund seines Knappheits-getriebenen Modells eine sehr hohe S2F-Quote. Es wird erwartet, dass BTC bis 2025 der Rohstoff mit der höchsten S2F-Quote sein wird, da die Blockbelohnungen am Ende jeder Halbierung um 50% abnehmen.

Die Co-Autoren der Messari-Studie sind jedoch nicht davon überzeugt, dass die hohe S2F-Quote viel für den zukünftigen BTC-Preis bedeutet. Da es sich bei Bitcoin um ein endgültig fixiertes Versorgungsgut handelt, qualifiziert es sich ihrer Meinung nach als ein „vollkommen unelastisches Gut“.

Sie argumentieren, dass die Miner niemals in der Lage sind, das Nettoangebot von Bitcoin unabhängig von der Marktnachfrage oder deren Fehlen zu kontrollieren. Die Studie behauptet außerdem, dass der einzige Faktor, der zum nächsten Bitcoin-Bull-Run führen kann, ein Anstieg der Nachfrage ist – und nicht die vorher festgelegte 50%ige Reduzierung der Blockbelohnungen.

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