Jaffe Tilchin und 4 weitere Firmen geben Investitionen in Bitcoin-ETFs bekannt

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Jaffe Tilchin und 4 weitere Firmen geben Investitionen in Bitcoin-ETFs bekannt

Jaffe Tilchin Investment Partners war eine von mehreren Firmen, die am 16. Mai Investitionen in Bitcoin-Spot-ETFs bekannt gaben. Der in Florida ansässige Anlageverwalter und Versicherungsberater gab bekannt, dass er im ersten Quartal 11,3 Millionen Dollar in Bitcoin-Spot-ETFs investiert hat - davon 9,8 Millionen Dollar in den IBIT von BlackRock und 1,6 Millionen Dollar in den GBTC von Grayscale.

Unabhängig davon meldete der in Nebraska ansässige Anlageberater WealthPlan eine Investition von 2,2 Millionen Dollar in GBTC, während Skyview, ein in New Jersey ansässiger Anlageberater, eine Investition von 1,3 Millionen Dollar in GBTC meldete.

Die in Texas ansässige Comerica Bank meldete Investitionen in Höhe von 647.000 USD in vier Fonds, darunter 361.395 USD in GBTC, 225.013 USD in IBIT, 33.219 USD in ARKB von Ark und 28.051 USD in FBTC von Fidelity.

Nahezu 1.000 Unternehmen investierten

Die Offenlegungen folgen auf Investitionen anderer namhafter Firmen, darunter Großaktionäre wie Millenium Management und Schonfield Strategic Advisors sowie große globale Banken wie Morgan Stanley, JP Morgan Chase, Wells Fargo, BNP Paribas und UBS.

Insgesamt haben fast 1000 Firmen in Bitcoin-Spot-ETFs seit ihrer Auflegung im Januar investiert. Der leitende Analyst von K33 Research, Vetle Lunde, berichtete, dass 937 professionelle Firmen im ersten Quartal mehr als 11 Milliarden Dollar in US-Bitcoin-Spot-ETFs investiert haben.

Eric Balchunas, ETF-Analyst bei Bloomberg, gab eine ähnliche Schätzung ab und erklärte, dass 929 Institutionen mindestens in einen Bitcoin-Spot-ETF investierten, wobei 414 Anleger den IBIT von BlackRock auswählten.

Die SEC genehmigte Bitcoin-Spot-ETFs im Januar, so dass Anleger im ersten Quartal zum ersten Mal Bitcoin-Spot-ETFs kaufen konnten. Die Ausnahme ist GBTC, der vor seiner Umwandlung in einen ETF verfügbar war.

 

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.