Bitcoin unter Druck: US-Verbraucherpreisinflation sinkt nur auf 3,1%

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Bitcoin unter Druck: US-Verbraucherpreisinflation sinkt nur auf 3,1%

Das U.S. Bureau of Labor Statistics gab die Inflationsdaten des Verbraucherpreisindex (CPI) für Januar bekannt, die eine Inflationsrate von 3,1 % ergaben. Diese Zahl ist zwar niedriger als die im Dezember gemeldete Inflation von 3,4 %, lag aber immer noch über den allgemeinen Marktschätzungen von 2,9 %.

US-Core-Inflationsindex sinkt, übertrifft Marktschätzungen

Der Verbraucherpreisindex für alle städtischen Verbraucher (CPI-U) stieg im Januar auf saisonbereinigter Basis um 0,3 %, nachdem er im Dezember um 0,2 % gestiegen war, wie das US-Arbeitsministerium heute mitteilte. In den letzten 12 Monaten stieg der Gesamtindex vor Saisonbereinigung um 3,1%.

Von Reuters befragte Ökonomen erwarteten, dass die Verbraucherinflation im Januar um 2,9 % im Jahresvergleich steigen würde, nach 3,4 % Wachstum im Dezember. Die sich abkühlende CPI-Inflation wird der US-Notenbank Spielraum geben, um in den kommenden Monaten niedrigere Zinssätze in Betracht zu ziehen.

Bitcoin rutscht nach Inflationsdaten ab

Der Bitcoin Kurs ist unmittelbar nach Bekanntwerden der CPI-Daten von knapp $50.000 auf ein bisheriges Tief von $49.188 gefallen. Obwohl der CPI gesunken ist, liegt dieser leicht über den Markterwartungen, wodurch ein Ausverkauf ausgelöst wurde. Dennoch muss man sich bewusst sein, dass dieser Verkaufsdruck nur von kurzfristiger Natur ist. Der allgemeine Trend ist nach wie vor bullisch.

 

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