Warum ich so bullisch bei Bitcoin bin – Halbierung! Trend! Geldpolitik!

Warum bin ich so bullisch bei BTC
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Eine der wohl bekanntesten Aussagen von Bitcoin ist, dass er nicht mit dem Treiben an der Wall Street und der traditionellen Welt, korreliert ist. Obwohl dies anscheinend für einen Großteil der ersten Jahre der Fall war, haben sich in den letzten Jahren makroökonomische und geopolitische Trends auf den Krypto-Markt ausgewirkt.

Dies wurde im März noch verstärkt, als es einen weltweiten Zusammenbruch gab, bei dem sich Anleger auf allen Märkten beeilten, um ihre Vermögenswerte für Cash zu verkaufen. Am 12. März fielen Aktien, Rohstoffe, Bitcoin und sogar Edelmetalle (Gold, Silber) im Gleichschritt und erlebten die schlimmsten Handelstage seit Jahren. Dieser Tag wird seither als „Schwarzer Donnerstag“ bezeichnet.

Aber der Effekt, den die traditionelle Finanzwirtschaft auf Bitcoin hat, könnte auch eine gute Sache sein, da die Kryptowährung aufgrund der Lockerung der Geldpolitik extrem positiv reagierte und seine Kursverluste vom März nahezu aufholte. Jetzt sind sogar in den USA negative Zinssätze im Gespräch!

Negative Zinssätze in den USA

In den letzten Wochen hat sich die weltweite Wirtschaftslage immer schlechter entwickelt, trotz der 35%igen Rallye des S&P 500 und ähnlicher Gewinne bei anderen Vermögenswerten wie Bitcoin und Gold.

Geschweige denn von lokalen Unternehmen, die aufgrund des weltweiten Shutdowns kurz vor dem Ruin stehen…

Um diesen Trends entgegenzuwirken, haben die Zentralbanken und Regierungen der Welt reagiert und mehr monetäre Anreize als je zuvor umgesetzt, um Unternehmen zu schützen und zu retten. Allein in den vergangenen zwei Monaten hat die US-Notenbank ihre Bilanz um mehr als 2,3 Billionen US Dollar aufgestockt, was einer Steigerung von 50 % gegenüber der Bilanz zum Jahresende 2019 entspricht. Aber das ist nicht genug, sagen Analysten.

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Narayana Kocherlakota, eine Wirtschaftswissenschaftlerin, die in den sechs Jahren nach 2008 als Präsidentin der Federal Reserve Bank of Minneapolis tätig war, verfasste kürzlich einen Bloomberg-Artikel mit dem Titel „The Fed Should Go Negative Next Week“, in dem sie einen Fall für die US-Zentralbank skizzierte, die Zinsen ins Negative zu bringen. Dies wurde Ende letzten Jahres von Alan Greenspan, einem ehemaligen Fed-Vorsitzenden, aufgegriffen.

Tyler Winklevoss, der Mitbegründer von Gemini und ein prominenter Bitcoin-Bulle, kommentierte den Artikel mit dem folgenden Tweet und betonte, wie sehr er diesen Schritt für beispiellos und potenziell gefährlich hält.

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Warum also bullisch bei Bitcoin sein?

Obwohl Bitcoin derzeit starkt mit dem Aktienmarkt korreliert, braut sich dennoch eine interessante Entwicklung zusammen. Während die Zentralbanken zügellos Geld Drucken, wird die Kryptowährung Bitcoin immer knapper.

Denn in ungefähr 16 Tagen findet das sogenannte Bitcoin Halving statt, in dem die Block-Belohnung, die Miner erhalten, wenn diese einen Block finden, von 12,50 auf 6,25 Bitcoin halbiert wird. Auch wenn viele argumentieren, dass dieses Event bereits im Kurs eingepreist ist, darf man nicht vergessen, dass sich Bitcoin genau gegensätzlich zum traditionellen Markt entwickelt. Bitcoin wird noch knapper, während die Drucker der Fiat-Währungen glühen.

Desweiteren reicht auch ein Blick auf die Bitcoin Kurs Tiefs der letzten Jahre. Wie man in der nachfolgenden Grafik sehen kann scheint sich ein positiver Trend der Bitcoin Kurs Tiefstände abzuzeichnen und es kommt selten vor, dass das Tief vom Vorjahr unterschritten wird. Im Jahr 2020 hatten wir bisher ein Tief von $3.600 und viele Analysten sind der Ansicht, dass dieses Niveau nicht mehr erreicht wird.

Warum Bitcoin die Lösung ist?

Im Gegensatz zu Bargeld, dessen Aufbewahrung aufgrund negativer Zinssätze bald teuer werden könnte und die Sparer belastet, ist Bitcoin aufgrund der Halbierungen eine relativ deflationäre Währung.

Darüber hinaus geht man davon aus, dass mit negativen Zinssätzen und einer zunehmend bizarren Geldpolitik die langsame (aber immer schnellere) Entwertung der Fiat-Währung einhergeht, was sich als Vorteil für eine knappe und dezentralisierte Geldform wie Bitcoin oder Gold erweisen sollte.

Während Sparer womöglich in Zukunft für das aufbewahren des eigenes Geld bestraft werden, tun sich im Krypto-Markt immer mehr Möglichkeiten auf, Renditen auf Krypto-Anlagen zu bekommen, wie die Aktion von Stormgain, in dem man 10 Prozent Zinsen ab einer Einlage von 500 US Dollar erhält.

Der Krypto-Markt ist innovativ und steht immer noch am Anfang seiner Möglichkeiten, doch die Chancen, die sich bereits heute bieten, sind nicht zu unterschätzen.

Daher bin ich langfristig extrem bullisch, was die Entwicklung von Bitcoin und anderen Top-Kryptowährungen betrifft. Starke Kursbewegungen, egal in welche Richtungen, wird es immer geben, doch langfristig betrachtet, sehe ich persönlich nur einen Trend: Nach oben!

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