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Sollten Millenials in Bitcoin investieren – für einen entspannten Lebensabend?

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Während sich die globale Rentenkrise verschärft, suchen Millennials nach neuen Strategien für den Ruhestand, um gut versorgt zu sein. Kann Bitcoin diesen Zweck erfüllen?

Die finanzielle Situation von Millenials ist „relativ schlecht“

Es waren die Babyboomer und die Generation X, die inflationsbedingte Investitionen und verschiedene Altersversorgungssysteme, die jetzt in der Krise stecken, quasi populär gemacht haben.

Generation X hatte weniger Geld als die Babyboomer. Und die Millenials wiederum haben noch weniger. Daher werden ihre Rentenaussichten im Vergleich zu ihren Eltern immer alarmierender. Die Washington Post schreibt hierzu:

„Die Millennials haben noch nicht die 35er-Marke erreicht – das wird erst etwa 2023 geschehen – allerdings ist ihre finanzielle Situation relativ schlecht. Sie besitzen nur 3,2 Prozent des Reichtums der Nation. Um zur Generation X aufzuschließen, müssten sie ihr Vermögen in nur vier Jahren verdreifachen. Um die Boomeromer zu erreichen, müsste ihr Nettovermögen um das Siebenfache steigen.“

Tatsächlich machen sich die Millenials bereits Sorgen um ihre Rentenaussichten. Laut dem „National Institute on Retirement Security“ (NIRS) bezweifelt die Hälfte der Millenials, dass sie in den Ruhestand gehen können, wenn sie es wollen.

Und da sie länger leben werden als ihre Eltern, machen sie sich Sorgen, dass sie ihre Rentenersparnisse überleben werden. Und die NIRS ergänzt:

„Mehr als neunzig Prozent stimmen zu, dass das Rentensystem der Nation unter Stress steht und reformbedürftig ist. Angesichts der Tatsache, dass diese Generation miterlebt hat, wie ihre Eltern während des Ruhestands Schwierigkeiten hatten, über die Runden zu kommen, ist ihre Sorge um die Sicherheit des Ruhestands – auch wenn sie noch Jahrzehnte entfernt sind – gerechtfertigt.“

Tatsächlich warnt Raoul Pal, CEO und Mitbegründer von Real Vision, im Video „The Coming Retirement Crises“ davor, dass die Millennials den amerikanischen Traum vom Ruhestand nicht erleben werden.

Tim Draper: Millenials sollten in Bitcoin investieren

Viele raten Millenials daher, sich mit Altersversorgungssystemen auseinanderzusetzen, die sich von denen ihrer Eltern unterscheiden.

Milliardär Tim Draper beispielsweise empfiehlt der jüngeren Generation, dass Bitcoin und andere Krypto-Währungen der Schlüssel zu einem erfolgreichen Ruhestand sind. Während er die Bankindustrie beschuldigt, für die Verschuldung der Millenials verantwortlich zu sein, sagte Draper zu Fox Business: 

„Kryptowährung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Pensions-Sparplan.“

Tatsächlich tun dies bereits viele junge Menschen. Rachel Wolfson etwa schreibt:

„Interessanterweise ist jedoch einer der Hauptgründe, warum Millenials in Kryptowährungen investieren, das Sparen für die Altersvorsorge.“

Vor allem können Millenials bereits ihre Bitcoin und andere Krypto-Währungen in eine IRA investieren. Bitcoin IRA ermöglicht die Übertragung eines IRA- oder 401K-Fonds auf eine Bitcoin IRA.

Diese auf Bitcoin basierenden Instrumente gewinnen offenbar an Zugkraft. Im Januar 2020 kündigte die Bitcoin IRA an:

„[Bitcoin IRA] überstieg 400 Millionen Dollar in Krypto-Transaktionen, nachdem sie vor einem Jahr ihre 24/7 Selbst-Trading-krypto-IRA-Plattform eingeführt hatten.“

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