Ripple CEO: Trumps Politik könnte Krypto-Boost bringen!

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Ripple CEO: Trumps Politik könnte Krypto-Boost bringen!
  1. Trump's Einfluss auf Kryptowährungen: Brad Garlinghouse von Ripple betont die positiven Auswirkungen von Donald Trumps kryptofreundlicher Politik auf den Kryptomarkt und äußert Optimismus hinsichtlich der Deregulierung und der Verbesserung regulatorischer Klarheit in den USA.
  2. Ripple's Herausforderungen und Strategien: Trotz der Herausforderungen durch eine Klage der US Securities and Exchange Commission, die den US-Markt für Ripple "eingefroren" hat, bleibt das Unternehmen optimistisch und konzentriert auf Wachstum außerhalb der USA.
  3. Zukunftsperspektiven für Kryptowährungen in den USA: Garlinghouse ist der Ansicht, dass unter Trumps Führung und einer erhofften Deregulierung die USA in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu einem zentralen Hub für Kryptowährungen und Blockchain-Technologie aufsteigen könnten, und unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der SEC und dem Kongress.

In einem kürzlich geführten Interview mit FOX Business, brachte Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple Labs, seine Einschätzungen zur Wechselwirkung der Krypto-Preise mit der Handelspolitik von Donald Trump zum Ausdruck. Besonders betonte Garlinghouse die Folgen von Trumps potenziell kryptofreundlicher Politik für die Branche. Er äußerte sich auch zur zukünftigen regulatorischen Landschaft und zu den Herausforderungen, mit denen Ripple derzeit konfrontiert ist.

Ripples Bestreben unter bestehenden Handelsbedingungen

Garlinghouse erörterte, wie Ripple darauf abzielt, die „langsamen und teuren“ traditionellen grenzüberschreitenden Zahlungen mit Hilfe von XRP zu verbessern. Dennoch kritisierte er die aktuelle Haltung der Biden-Administration gegenüber digitalen Vermögenswerten als einen „unrechtmäßigen Krieg“ gegen die Branche. Er ist jedoch optimistisch, dass sich dies unter der Führung von Trump ändern könnte.

Der Ripple-CEO erklärte, dass der Markt in den USA für Ripple aufgrund der anhängigen Klage der US Securities and Exchange Commission (SEC) gegen XRP „eingefroren“ sei. Er betonte, dass 95% von Ripples Kunden außerhalb der USA liegen und dass das Unternehmen sein Wachstumspotenzial in einem Markt, dem es an regulatorischer Klarheit mangelt, nicht voll ausschöpfen kann.

Garlinghouse bemerkte weiterhin, dass, obwohl die Kryptowährungsindustrie in Ländern wie China, Japan, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz blüht, die USA hinterherhinken. Er äußerte die Hoffnung, dass die von Trump erwartete Deregulierung zu klareren Richtlinien führen würde.

In Bezug auf die zukünftige Besetzung des SEC-Vorsitzes unter Trump wurden Namen wie Dan Gallagher, Teresa Goody und Kommissar Mark Uyeda diskutiert. Garlinghouse betonte die Notwendigkeit, dass der neue Vorsitzende in Zusammenarbeit mit dem Kongress regulatorische Lücken angeht, die zur Verwirrung im Markt beitragen.

Die USA als zukünftiges Zentrum für digitale Vermögenswerte

Garlinghouse ist der Meinung, dass sich eine neue Ära für Kryptowährungen in den USA ankündigt und sieht das Land in den nächsten fünf bis zehn Jahren als zentralen Hub für digitale Vermögenswerte und Blockchain-Technologie. Auf das Treffen zwischen Trump und Brian Armstrong, dem CEO von Coinbase, verwies auch Faryar Shirzad, Chief Policy Officer bei Coinbase, der Trumps Bereitschaft betonte, mit der Kryptoindustrie zusammenzuarbeiten.

Der aktuelle Handelskurs von XRP zeigt eine Konsolidierung über der wichtigen 1-Dollar-Marke seit Samstag. Zum Zeitpunkt des Artikels handelt XRP bei 1,13 Dollar, was einen beeindruckenden Anstieg von 55% in nur einer Woche darstellt. XRP liegt jedoch immer noch 67% unter seinem Allzeithoch von 3,040 Dollar.

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.