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Bitcoin fällt nicht tiefer als 5.500 Dollar – Top-Tradingview-Analyst sagt Boden voraus

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Der rasante Rückgang der Bitcoin-Preise hat natürlich die Spekulationen darüber angeheizt, wie tief Bitcoin jetzt fallen kann. Der führende Tradingview-Bitcoin-Analyst Jacob Canfield geht davon aus, dass der Tiefpunkt bei 5.500 $ liegt und Bitcoin nicht tiefer fällt. 

Bitcoin fällt unter 6.900 $, signalisiert Abwärtsdruck

Der Bitcoin-Preis ist in den letzten 24h um 4,31% gefallen und unter starkem Abwärtsdruck auf 6.839,01 $ gefallen. BTC hat die vor wenigen Wochen etablierte 7.500-$-Marke wieder verlassen und ist auf niedrigere Unterstützungsniveaus gesunken. Nun wird erwartet, dass sich der Trend fortsetzt – mit dem Potenzial, den endgültigen Tiefpunkt bei 5.500 $ zu erreichen.

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Der Bitcoin-Preis ist jedoch nach wie vor zu kurzfristiger Volatilität und entsprechendem Aufschwung fähig. Bitcoin gewinnt die Preisfindung sowohl an Termin- als auch an Spotmärkten. Vorerst haben sich die Wechsel- und On-Chain-Ströme verlangsamt, was möglicherweise zeigt: BTC-Wale und langfristig bullische Hodler sind immer noch im Spiel.

Die Terminmärkte, insbesondere BitMex, könnten einen weiteren Aspekt beleuchten. Kurzfristig stellt das tägliche Trading immer noch einen harten Kampf zwischen Bullen und Bären um neue Unterstützungsstufen dar.

Tiefpunkt könnte sich Anfang 2020 bilden

In den letzten Tagen lag der allgemeine Konsens bei einem Boden unter 6.000 $, da der aktuelle Abwärtstrend unerbittlich war.

Der Gesamteindruck ist, dass keines der Unterstützungsniveaus den wahren Tiefpunkt darstellt – und dass sich der Abwärtstrend fortsetzen wird. Bitcoin hat auch eine Reihe von Abwärtsbewegungen vollzogen, bei denen die vorherige Unterstützung zu Widerstand wurde, was zu weiteren Short-Positionen und einer bärischen Haltung geführt hat.

Andere Prognosen deuten darauf hin, dass sich der BTC-Trend im Januar fortsetzt und auf der Grundlage chinesischer Mining-Pools ein Break-even-Niveau erreicht. Mining wurde als Indikator für die Robustheit der Preise verwendet, allerdings handelt es sich hierbei um keine genaue Vorhersagemethode.

Trotz der Erwartungen, dass sich Bitcoin im Dezember erholen würde, hat sich der Trend umgekehrt. Nun wird der Tiefpunkt für Anfang 2020 erwartet – mit einer Preisbelebung in den nächsten Monaten.

Auch auf dem aktuellen Niveau sind Seitwärtsbewegungen möglich. Andere hingegen sehen eine „doppelte Bodenbildung“ mit der Möglichkeit einer Trendwende und einer neuen Aufwärtsbewegung.

Die gleitenden Preise zeigen Anzeichen einer Konsolidierung, obwohl der Zeitpunkt für eine Trendwende nicht vorhergesagt werden kann. Bitcoin muss seine Seitwärtsbewegung noch beibehalten – er darf keine weitere Unterstützung verlieren, sonst geht es weiter abwärts.

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