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ARCHOS Safe-T mini Hardware Wallet – Der Preis ist eine Kampfansage

Günstige Hardware Wallet für Bitcoin, Ethereum etc.

85%
GUT

ARCHOS Safe-T mini

ARCHOS Safe-T mini unterstützt verschiedene Kryptowährungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Litecoin, Ethereum, Ethereum Classic, Dash und alle ERC20 Token.

Safe-T mini ansehen
Preis: 49,99 €
  • Erster Eindruck
  • Einfache Bedienung
  • Sicherheit
  • Einrichten

Günstiges Hardware-Wallet für unter 50 Euro – ARCHOS Safe-T mini

ARCHOS bringt mit dem Safe-T mini seine erste selbst entwickelte Hardware-Wallet für Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Litecoin (LTC) auf den Markt.

An die Konkurrenten ist der ARCHOS Safe-T mini allerdings eine Kampfansage. Mit einem Preis von 49,99 € unterbietet der Safe-T mini deutlich die Preise von Ledger und Trezor.

Der erste Eindruck

Trotz des günstigen Preises, erscheint die Aufmachung keineswegs billig. Der erste Eindruck ist gut und hält auch nach dem Öffnen der Verpackung an. Neben dem eigentlichen Gerät, findet sich im Inneren noch das übliche Zubehör: Benutzerhandbuch in Englisch, Französisch und Deutsch, Micro USB-Kabel, Handschlaufe, (3x) Recovery Seed Karte und eine Schutztasche.

Archos-Safe-T-Mini-Hardware-Wallet-Lieferumfang
ARCHOS Safe-T Mini Lieferumfang

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Die Hardware Wallet ist mit einer Abmessung von 45 x 7,5 mm erstaunlich klein und leicht (12 g). Das Gerät verfügt über ein OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 64 px. Das Gerät verfügt über zwei Tasten, die zur Bestätigung von Transaktionen und zum Einrichten des Gerätes benötigt werden. 

Archos-Safe-T-Mini-Groesse
ARCHOS Safe-T Mini im Vergleich mit einer 2-Euro-Münze

Unterstützte Kryptowährungen

Derzeit unterstützt der ARCHOS Safe-T Mini folgende Kryptowährungen (Stand 10/2018):

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Bitcoin Gold (BTG)
  • Litecoin (LTC)
  • Dash (DASH)
  • Ethereum (ETH)
  • Ethereum Classic (ETC)
  • ERC20 Token

Die Implementierung weiterer Kryptowährungen ist laut ARCHOS in Planung.

Die ersten Schritte

Um die ARCHOS-Wallet in Betrieb zu nehmen, muss der Nutzer das Gerät mit einem Micro USB-Kabel an den Computer anschließen. Über die ARCHOS-Website wird der Nutzer anschließend durch die komplette Installation geleitet.

Fazit – ARCHOS Safe-T Mini

Ich war wirklich gespannt, wie sich der ARCHOS Safe T mini in der Praxis verhält  – schließlich kostet das Gerät nur einen Bruchteil von dem, was Konkurrenz-Geräte kosten.

Was uns nicht so gut gefallen hat:

ARCHOS verwendet für den Safe-T mini die Electrum Wallet – liefert also keine eigene Software. Das muss nicht unbedingt ein Problem sein, wenn man nur ein oder zwei verschiedene Kryptowährungen halten möchte.

Wer aber beispielsweise plant, fünf verschiedene Kryptowährungen mit dem Safe-T mini zu verwalten, der ist auch auf die fünf verschiedenen Electrum Wallets angewiesen und hat somit einen Haufen neuer Software auf dem Computer.

Electum-Wallet-Safe-T-Mini

 

Bei Ledger wird das alles mit nur einer einzigen Software gelöst: Ledger Live. (Fast) alle unterstützten Kryptowährungen können mit dieser einzigen Software verwaltet werden.

Bei Trezor ist es sogar noch einfacher, da hier gar keine separate Software heruntergeladen werden muss, sondern alles über den Webbrowser abgewickelt wird.

Was für den ARCHOS Safe-T mini spricht:

Zum einen ist da der unschlagbare Preis von 49,99 €. Für relativ kleines Geld bringt ARCHOS hier ein wirklich gut verarbeitetes Gerät auf den Markt, das hält was es verspricht.

Nachdem ich den Safe-T mini ausgiebig testen konnte, muss ich sagen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich gut ist. Wer eine günstige Hardware Wallet sucht und kein Problem damit hat, für jede Kryptowährung eine separate Wallet zu installieren, der wird mit diesem Gerät durchaus zufrieden sein.

ARCHOS Safe-T mini ansehen

Wieso sollte ich eine Hardware Wallet verwenden?

Entgegen der Annahme vieler Menschen, werden Coins und Token nicht auf dem Gerät gespeichert. Vereinfacht gesagt, wird ein digitaler Schlüssel (Private Key) mit der Wallet verwaltet, der den Zugang zu den Coins ermöglicht. Dabei werden alle Transaktionen auf dem Gerät ausgeführt. Es kann nur das Ergebnis eingesehen werden: ein Hash für jede Operation. Im Vergleich dazu, weisen Software- und Online-Wallets wesentlich mehr Schwachstellen auf, die bereits einige Male von Hackern ausgenutzt werden konnten.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass Hardware-Wallets um einiges sicherer sind, als Desktop- oder Online-Wallets.

Anmerkung: Dieser Artikel wurde nicht vergütet und spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider. Wenn Sie ein Gerät über den von uns zur Verfügung gestellten Link bestellen, erhalten wir eine Provision. Für Sie fallen keine Mehrkosten an.

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