Analyst warnt: Das Silicon Valley wird eine Ethereum- & DeFi-Blase erschaffen

Analyst Silicon Valley wird Ethereum- & DeFi-Blase erschaffen
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Der dezentralisierte Finanzraum (DeFi) von Ethereum hat in den letzten Monaten ein exponentielles Wachstum erfahren.

Nichts zeigt dies so gut wie der Gesamtwert der DeFi-Verträge, der von rund 500 Millionen Dollar zu Beginn des Jahres auf 11,5 Milliarden Dollar auf den lokalen Höchstständen gestiegen ist. Das entspricht einen Wachstum von über 2.000 Prozent in weniger als einem Jahr – mehr als der Bitcoin-Preis im Jahr 2020 gewachsen ist.

Obwohl es sich um ein schnelles Wachstum handelt, wird es gemeinhin nicht als Blow-Off-Blase eingestuft – trotz Skeptikern.

Hinter dem DeFi-Wachstum verbergen sich fundamentale Entwicklungstendenzen und Bildungstrends, die die Massenakzeptanz im Krypto-Asset-Bereich vorantreiben. DeFi, ein Raum, der Anfang des Jahres nur von einigen Hundert aktiven Usern genutzt wurde, hat heute Zehntausende von aktiven Teilnehmern, die regelmäßig finanzielle Prozesse auf Ethereum abschließen.

Leider könnte sich DeFi schon bald in eine vollwertige Blase verwandeln, wie ein Kryptoanalyst kürzlich mit Bezug auf die institutionellen Gelder postuliert hat – die beginnen nämlich nun, diesen im Entstehen begriffenen Raum zu beeinflussen.

Silicon Valley nimmt allmählich Notiz von DeFi

Neben einer ausgewählten Reihe von Investitionen von Andreessen Horowitz und Sequoia haben sich Investoren und Innovatoren aus dem Silicon Valley bisher weitgehend aus dem DeFi-Raum herausgehalten. Sogar viele innerhalb der Krypto-Industrie, die Bitcoin und ähnliche Produkte frühzeitig übernommen haben, sahen noch vor wenigen Monaten keinen großen Wert in DeFi.

Den Kern von DeFi bilden überbesicherte Kredite, langsame Transaktionszeiten und andere Ineffizienzen, die viele kleine Gründe dafür liefern, diesem Raum eher keine Aufmerksamkeit zu schenken.

Aber das hat sich allmählich geändert, da die Innovatoren DeFi mit einem Ansturm neuer Innovationen wiederbelebt haben.

Silicon Valley beginnt, DeFi Aufmerksamkeit zu schenken – wie Bewegungen auf Twitter, Podcasts und Kapitalflüsse zeigen.

Zum einen sprach der legendäre Risikokapitalgeber Naval Ravikant kürzlich in einem Podcast mit Tim Ferris über DeFi. Ravikant:

„Sie bauen eine dezentralisierte Wall Street auf, sie nennen es DeFi, D-E-F-I, für dezentralisierte Finanzen. Aber ich glaube, es ist eher wie DEFY als, einfach der Regierung trotzen, DEFY. Und so denke ich, dass wir ein ganz neues Kasino sehen, das besser ist als die Wall Street.“

Andere große Namen im Bereich der Risikoinvestitionen wenden sich dem Raum ebenfalls zu.

Und Anfang des Jahres hat Andreessen Horowitz einen massiven, auf Kryptographie fokussierten Fonds aufgelegt, der beabsichtigt, in großem Umfang in DeFi zu investieren.

Krypto-Asset-Analyst Qiao Wang befürchtet allerdings, dass dieses Interesse an DeFi in den kommenden Jahren eine Blase schaffen könnte, da das Geld mit erstaunlicher Geschwindigkeit in den Raum geleitet wird:

„Es scheint, dass Silicon Valley endlich DeFi entdeckt hat. Relativ zu den Krypto-Eingeborenen sind sie charakteristisch spät dran. Bei BTC, ETH und diesmal bei DeFi waren sie zu spät. Aber wenn die Geschichte irgendein Indiz dafür ist, werden sie in den kommenden Jahren eine riesige Blase daraus machen.“

Wang glaubt aber dennoch, dass die dezentrale Finanzierung die beste Investitionsmöglichkeit seit Bitcoin und Ethereum ist.

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