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Schräge Theorie: Könnten Krypto-Promis 2019 den Bitcoin-Preis gecrasht haben?

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

Hinweis: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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„Wenn du mit einem 20-, 50- oder 100-fachen deines Geldes auf eine Krypto-Investition setzt, wäre es kein Fehler, 10%, 20% oder sogar 30% deiner Position zu verkaufen.“

Diese Ansicht äußerte Fred Wilson, der „berühmte“ Milliardär, Venture Capitalist und Ethereum-Backer am 8. Januar 2018 – dem Tag, an dem ETH von 1.100 $ auf 1.300 $ gestiegen ist.

Kurz danach stürzte der Preis dann um etwa 200 $ ab, erholte sich aber noch einmal auf 1.400 $ – nur um zu fallen und zu fallen, sodass selbst der Frühling-Sommer-Minibullenlauf den Preis nicht wirklich reißen konnte. Im Gegensatz zu Bitcoin.

Bei ETH scheint viel schiefgelaufen zu sein. Die abscheuliche Kommunikation der Ethereum Foundation (EF), die anscheinend 100 Millionen Dollar an der Spitze verkauft hat, gehört dazu.

Der plötzliche Abbruch eines Upgrades, der innerhalb weniger Tage erfolgen sollte, ebenfalls – nicht zuletzt, weil dieses Upgrade das war, was heute als „Finality Gadget“ bezeichnet wird. Das bedeutet: dezentrale Kontrollpunkte der ETH-Proof-of-Work-Chain durch einen Staking-Smart-Contract.

Schlimmer noch ist aber womöglich das unerbittliche Dumping durch Projekte, die mit Initial Coin Offerings (ICOs) Milliardenbeträge an ETH eingenommen hatten.

Das ist ETHs 2015-Version von Händlern, die Bitcoin verkaufen. Nach viel Mühe, sie davon zu überzeugen, Krypto im Allgemeinen zu akzeptieren, machte die Flucht der Händler aus der Volatilität durch Insta-Umwandlung in Fiat sie selbst zu einer Quelle der Volatilität. Also wandten sich Bitcoiners unter dem HODL-Banner gegen sie.

ETH-Enthusiasten wandten sich ebenfalls gegen ICOs und gaben der SEC damit sogar Deckung. Damit nicht genug. Die anfängliche Panik begann wahrscheinlich mit dem Geständnis von Litecoin-Gründer Charlie Lee, dass er all sein LTC auf dem Allzeithoch im Dezember 2017 verkauft hatte. Da war ein Litecoin 400 Dollar wert, jetzt es 40 Dollar.

Vitalik soll ETH für 22 Millionen verkauft haben

Auch Vitalik Buterin höchstpersönlich soll ETH im Wert von 22 Millionen Dollar verkauft haben. Es folgt Riccardo Spagni von Monero, der am 20. Dezember 2017 andeutete, keine Monero-Bestände mehr zu besitzen.

Dann kam plötzlich das Kryptoanzeigen-Verbot – Google, Facebook und dergleichen erlaubten alle keine Kryptoanzeigen mehr. Visa, Mastercard und Co. verboten zudem den Kauf von Krypto mit Kreditkarten. Im Nachhinein wirkt es alles nicht unbedingt zufällig.

Sicher, die meisten Kryptowährungen gingen so schnell durch die Decke, dass sie irgendwann fallen mussten. Das nahezu perfekte Timing des Sell-offs durch all diese Krypto-Gründer deutet aber darauf hin, dass sie eine unmittelbare Ursache für die Stimmungswende waren –  und vielleicht sogar für die brutale Geschwindigkeit verantwortlich, mit der die Krypto-Preise gefallen sind.

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