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Neue Krypto-Studie: 36% aller kleinen und mittelständischen US-Unternehmen akzeptiert jetzt Krypto-Zahlungen

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

Hinweis: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Rund ein Drittel der in den USA ansässigen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) akzeptiert mittlerweile Kryptowährungen als Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen, so eine Studie im Auftrag des amerikanischen Versicherers Hartford Steam Boiler (HSB), einer Tochter der deutschen Münchener Rück.

Jüngere Unternehmen sind kryptofreundlicher

Die Umfrage von HSB ergab zudem, dass neuere Unternehmen mit doppelter Wahrscheinlichkeit Zahlungen in kryptographischer Währung akzeptieren und mit digitalen Krediten handeln.

So sind 47% der Unternehmen, die Kryptowährungen akzeptieren, seit fünf Jahren oder weniger im Geschäft – verglichen mit 21% an Unternehmen, die älter als zwei Jahrzehnte sind.

Im Allgemeinen zeigt die von Zogby Analytics durchgeführte Studie: 36% der KMUs sind kryptofreundlich, und 59% dieser Unternehmen hatten zuvor Kryptowährungen für den eigenen Gebrauch gekauft.

HSB-Vizepräsident Timothy Zeilman argumentiert, dass Unternehmen die Vorteile von Kryptowährungen genießen, darunter schnellere Zahlungen und niedrigere Gebühren. Allerdings gibt es auch verschiedene Risiken zu berücksichtigen, insbesondere im Hinblick auf Cyber-Betrug und Computerangriffe.

Die HSB ist in dieser Hinsicht auf dem neuesten Stand, da sie Cyberversicherungen und -dienstleistungen anbietet. Die Führungskraft stellt hierzu fest:

„Cyberkriminelle folgen dem Geld und Betrug kann ein ernstes Problem sein. Eine Reihe von Währungs-Börsen wurde gehackt oder veruntreut und Millionen von Dollar gingen verloren. Kleinere Unternehmen, insbesondere solche, die neu gegründet wurden, können es sich nicht leisten, betrogen zu werden.

Zeilman zufolge verwenden Cyberkriminelle verschiedene Schemata, um kleine Unternehmen zu knacken – darunter Computerangriffe, Malware-Infektionen und Phishing-Techniken.

Da Krypto-Börsen wenig reguliert sind, müssen die KMU bei Betrugsfällen daher selbstständig handeln.

Zeilman empfiehlt:

„Kleinunternehmer sollten alles über die Technologie lernen, bevor sie Kryptowährung akzeptieren. Und sich vergewissern, dass sie über eine starke Datensicherheit und Versicherung verfügen, um sich vor Cyber-Betrug und finanziellen Verlusten zu schützen.“

Über die Studie

Die Studie wurde von HSB in Auftrag gegeben und von Zogby Analytics im Oktober letzten Jahres durchgeführt. Sie umfasst 509 KMUs in den gesamten USA.

75% der befragten Unternehmen hatten einen Jahresumsatz von weniger als 5 Millionen Dollar und weniger als 100 Mitarbeiter. Die Endstichprobe umfasste 41% der Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern. Zogby gibt ein Konfidenzniveau von 95% und eine Fehlermarge von plus oder minus 4,4% an.

Interessanterweise fand eine von der Analytikfirma Harris Insights und dem Krypto-Startup Gem durchgeführte Umfrage heraus, dass die Hälfte der US-Bürger geneigt ist, Bitcoin zu kaufen. Auch das zeigt, dass die Kryptowährung im Land immer beliebter wird.

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