MicroStrategy hat gerade weitere $10 Mio. in BTC für seine Milliarden-$-Bitcoin-Bestände gekauft

MicroStrategy weitere $10 Mio. in BTC gekauft

Man sagt, Dips sind zum Kaufen da – und das ist offenbar der Ansatz, der von einer an der NASDAQ notierten Softwarefirma verfolgt wird. Deren CEO Michael Saylor twitterte, dass sein Unternehmen MicroStrategy gerade 10 Millionen Dollar ausgegeben hat, um 314 zusätzliche Bitcoin zu kaufen (Zur Bitcoin günstig kaufen Anleitung).

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Die Form 8-K Einreichung bei der Securities and Exchange Commission (SEC) bestätigt diesen jüngsten Kauf. Sie enthält auch eine Zusammenfassung der gesamten Bitcoin-Position des Unternehmens.

Basierend auf diesen Informationen hat MicroStrategy derzeit einen Gewinn von 1,2 Milliarden Dollar, was einer Rendite von etwa +104% entspricht.

„Mit Stand vom 22. Januar 2021 hält das Unternehmen ca. 70.784 Bitcoins, die zu einem Gesamtkaufpreis von 1.135 Mrd. $ und einem durchschnittlichen Kaufpreis von ca. 16.035 $ pro Bitcoin, einschließlich Gebühren und Kosten, erworben wurden.“

MicroStrategy ist so etwas wie ein Leuchtturm für die institutionelle Bitcoin-Annahme geworden. Seit September letzten Jahres kauft die Firma BTC als Inflationsabsicherung.

Bitcoin FUD verschreckt den Markt

In den letzten 24 Stunden oder so haben die Bären randaliert. Ein enormer Verkaufsdruck ließ den Bitcoin-Preis auf bis zu $28.6k sinken. Aber ein Abprallen auf diesem Niveau in den frühen Stunden ließ die Hoffnung auf eine Erholung wieder aufleben.

Beobachter haben den Einbruch in dieser Woche auf mehrere Ereignisse zurückgeführt. Aber vielleicht am auffälligsten ist die „Double-Spend Bitcoin“-FUD, die die Runde gemacht hat.

Wie der Name schon sagt: Double-Spending bezieht sich auf ein mögliches Problem, bei dem zwei Empfänger die gleichen BTC ausgeben können. Dies stellt die Gültigkeit und Sicherheit der Blockchain in Frage.

Es begann Mitte der Woche, als BitMEX Research die Entdeckung eines scheinbaren kleinen „Double Spend“ twitterte.

„Heute gab es einen veralteten Bitcoin-Block in Höhe von 666.833. SlushPool hat F2Pool in einem Rennen geschlagen. Es scheint, als ob ein kleiner Doppelspend von etwa 0,00062063 BTC ($21) entdeckt wurde.“

Im Anschluss daran begannen mehrere Outlets, die FUD-Flammen zu schüren. Begriffe wie „kritischer Fehler“ oder „Schreckensszenario“ taten wenig, um der Sache zu helfen – was schlussendlich zu einer Twitter-Kernschmelze führte.

Die doppelte Ausgabe gab es gar nicht

Seitdem haben weitere Untersuchungen ergeben, dass es keinen Double-Spend gegeben hat. BitMEX Research hat später getwittert, dass es sich um eine Replace-by-Fee (RBF) Transaktion handelte.

Was passiert ist: Jemand hat 0,00062063 BTC geschickt, aber die niedrigste mögliche Gebühr eingestellt. Da die Gebühr so niedrig war, brauchte die Transaktion sehr lange, um bestätigt zu werden. Um den Prozess zu beschleunigen, versuchte der Absender dann, die ursprüngliche Transaktion mit einem RBF voranzutreiben. 

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Netzwerk jedoch die ursprüngliche Transaktion bereits bestätigt.

Der CTO von Bitfinex, Paolo Ardoino, erklärte das Problem als eine kurzzeitige Störung während der Reorganisation der Chain. Aber es gab keine Sicherheitslücke, da die vorgelagerte RBF-Transaktion mit der untergehenden Chain ungültig wurde.

„Was tatsächlich passiert ist, ist, dass zwei Blöcke gleichzeitig gemined wurden. Infolgedessen kam es zu einer Reorganisation der Chain, die nicht zu einem Double Spend führte.“

Wenn man das berücksichtigt, war das angebliche Problem also überhaupt keines.

Textnachweis: Cryptoslate

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