Bricht Ethereum endlich aus? Auch bei ETH mehren sich die Anzeichen für einen Bullen-Markt

Bricht Ethereum aus? bei ETH mehren sich Anzeichen für Bullen-Markt
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  • Die aktiven Adressen von Ethereum haben ein Zweijahreshoch erreicht.
  • Der Gasverbrauch im Netz ist auf einem Allzeithoch.
  • Die Börsen-Abflüsse haben zugenommen, was auf eine Spitze der ETH-Akkumulation hindeutet.

Bitcoin ist möglicherweise auf Widerstand gestoßen und könnte auf eine längere Phase der Konsolidierung in niedrigeren Ebenen zusteuern. Ethereum befindet sich jedoch womöglich an der Schwelle zu einem weiteren Bullenmarkt, da sich die Kennzahlen und Anzeichen in der Chain weiter verbessern.

In einem längeren Thread hat der Leiter von DTC Capital, Spencer Noon (@spencernoon), mehrere Charts und Kennzahlen veröffentlicht, die ein überaus bullisches Bild für das Ethereum-Netzwerk zeichnen.

Das erste Anzeichen ist ein Anstieg der aktiven ETH-Adressen, die mittlerweile 380.000 Stück erreicht haben. Glassnode berichtet zudem, dass es nun 40 Millionen ETH-Adressen gibt, die einen Teil des digitalen Assets besitzen. Das entspricht einem Anstieg um 350% seit dem Höchststand des Ethereum-Preises Anfang 2018.

Das Ethereum-Netzwerk-„Gas“ wird ebenfalls auf Rekordniveau genutzt, was ein Zeichen dafür ist, dass die Nachfrage nach Ethereum-Blockraum nie höher war.

Zudem befindet sich die Ausgabe von Stablecoins über das Ethereum-Netz auf einem Allzeithoch, da inzwischen über 7 Milliarden Dollar erreicht wurden – 4 Milliarden Dollar davon wurden in den letzten vier Monaten ausgegeben.

Auch die Nutzung und Entwicklung von DeFi ist im Aufwind, und Ethereum bildet das Rückgrat für die aufkommende dezentralisierte Finanzlandschaft. 

Noon weist auf folgendes hin:

„Seit dem 1. Mai wurden 25 Millionen Dollar an WBTC [wrapped Bitcoin] geprägt – ein Zeichen dafür, dass Ethereum zu einem wirtschaftlichen Vakuum für alle Vermögenswerte wird, angefangen bei Bitcoin.“

Es gibt mehrere andere Metriken in dem Thread – darunter verstärkte Investitionen in institutionelle Fonds wie den ETH-Fonds von Grayscales. Die Devisenabflüsse haben zugenommen, was auf eine Akkumulation hindeutet, und die Transaktionen sind seit Anfang des Jahres um fast 50% gestiegen.

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