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Bitcoin-Rückblick: Das waren Bitcoins dramatischste 20-%-Bewegungen seit 2017

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Bitcoin hat sich für den größten Teil von 2019 eher unspektakulär verhalten. Allerdings kommt es bei dem Coin regelmäßig zu dramatischen Preisbewegungen von über 20% pro Tag. Ein Rückblick.

Bitcoin: Überraschungsbewegungen kommen trotz geringer Volatilität

Bitcoin erlebte von 2017 bis heute volatile Tage mit 20 Preisbewegungen von über 20%. Geringere Preisausschläge sind dabei ausgeschlossen. Die Bewegungen in beide Richtungen hatten verschiedene Ursachen – vom Allzeithoch-Absturz bis zur kurzfristigen Rallye. Die Liste enthält auch den letzten Preisausschlag von 42% im Oktober.

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Positive Preisausschläge waren am häufigsten gegen Ende 2017 zu beobachten, als der Bitcoin-Anstieg eine Reihe phänomenaler Tage markierte, die Tausende von Dollar einbrachten. Der vielleicht schlimmste Verlust war etwa Mitte Januar 2018, als Bitcoin die 13.000-Dollar-Marke verließ und auf etwa 9.000 Dollar abrutschte.

Abstürze sind in der Regel nicht vorhersehbar, noch überraschender sind aber Erholungen, da es keine Vorwarnung gibt, welche Faktoren den Wert um Hunderte oder sogar Tausende erhöhen könnten. Alles kann als Erklärung herhalten – irrational-übertriebene Nachrichten ebenso wie völlige Kursmanipulation oder Bot-Aktivität.

Mit dem Jahresschluss hat Bitcoin eine neue Stabilität erreicht, die nun einige Tage lang knapp unter $7.200 liegt. Dieses Niveau wurde innerhalb von weniger als einem Trading-Tag erreicht. Doch selbst dieser Schritt ist nicht mit Bitcoins Potenzial für noch größere Preisbewegungen zu vergleichen.

Die letzte große Aufwärtsbewegung brachte 42% an einem Tag 

BTC hat auch elf Tage lang extreme Gains erfahren – abgestürzt ist er in den zwei Jahren hingegen nur neun Tage. Gerade das Potenzial für Preisspitzen trägt zum „Hodl“-Verhalten bei. Gleichzeitig hat Bitcoin aber auch längere Kursrutschzeiten durchlaufen, die insbesondere im Bärenmarkt 2018 auf Jahresbasis zu Wertverlusten geführt haben.

Im Jahr 2019 war Bitcoins Volatilität eher gering. Derzeit liegt der Bitcoin-Volatilitätsindex bei 3,96% und damit nahe dem Minimum. Seit BTC seine Präsenz im Mainstream ausgebaut hat, ist die Bitcoin-Volatilität tendenziell niedriger und bewegt sich zwischen 1% und einem Spitzenwert von 7%. In den ersten Jahren hat die BTC-Volatilität Höchstwerte von etwa 14% erreicht.

Rasche Preissteigerungen tendieren auch dazu, sich in einer kurzfristigen Periode zu konzentrieren, in der Bitcoin seine regionalen Höchststände erreicht. Starke Korrekturen hingegen erfolgen oft quartalsweise.

Bitcoin bleibt unberechenbar, und der Weg zu höheren Bewertungen ist nicht eindeutig. Das Jahr 2020 nähert sich, wobei der langfristige Aufwärtstrend erhalten bleibt – allerdings mit der Unsicherheit, wie und wann die Spitzenwerte auftreten und was Korrekturen auslösen könnte.

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