Zeit für Plan Bitcoin: Veteranen-Trader befürchtet Aktienmarkt-Kollaps wie im Jahr 1929

Bitcoins Zeit Veteranen-Trader befürchtet Aktienmarkt-Kollaps
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Der populäre Finanzanalyst Peter Brandt deutet an, dass der Aktienmarkt einen steigenden Keil bildet und bald zusammenbrechen könnte.

Wenn du dich schon einige Zeit im Kryptowährungsraum aufhältst, hast du vermutlich auch bereits von Peter Brandt gehört. Brandt arbeitet seit 1980 als klassischer Finanzanalyst und hat sich in den letzten Jahren auch den Kryptowährungen zugewandt – und dafür erwärmt.

Letzten Monat schrieb Brandt auf Twitter, man solle Bitcoin als „Versicherung“ betrachten und nicht als bloße Investition. Jetzt hat er eine düstere Warnung für die Mainstream-Finanzmärkte ausgesprochen.

Wiederholt sich der Crash von 1929 auf den Aktienmärkten?

Brandts Tweet zufolge bildet der Dow Jones einen steigenden Keil – und scheint bereit zu sein, Anfang Mai seine Abwärtsspirale zu beginnen.

Der ansteigende Keil ähnelt dem, was der Dow Jones in den Jahren 1929-30 verzeichnete, veranschaulicht Brandt mit einem Chart. Die heutige Situation spiegelt die Marktbewegungen von 1929 wider. 

In diesem Fall könnten wir einen Absturz der Märkte in diesem Sommer erwarten. In diesem jüngsten Tweet vergleicht er die Märkte von heute und von 1929 Seite an Seite. 

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Die Situation hängt jedoch vollständig davon ab, dass die Fed diesen Markt unterstützt. Wie einige Analysten feststellen, sind die Finanzmärkte weniger repräsentativ für die Realwirtschaft geworden.

Stattdessen sind sie mehr als alles andere zu Spiegelbildern des Handelns der Fed geworden.

Einige Marktbeobachter kommentieren, dass massive Rückschläge während eines Marktzusammenbruchs üblich sind. Im Jahr 1929 fiel der Dow um rund 50%, erholte sich dann wieder um 40% und fiel in den nächsten Jahren um 85%. Wenn Brandt Recht hat, könnte sich jetzt eine ähnliche Situation ergeben.

Wirtschaftlicher Ausblick bleibt ungewiss

Obwohl der IWF nach wie vor auf eine v-förmige Erholung hofft, sieht die makroökonomische Situation vor Ort ganz anders aus.

In der vergangenen Woche haben weitere 4,4 Millionen Amerikaner Arbeitslosigkeit angemeldet. Die Gesamtzahl der Entlassungen hat sich innerhalb von nur fünf Wochen auf 26 Millionen erhöht. Die Finanzmärkte reagierten nicht auf die Nachricht und setzten stattdessen ihre leichte Erholung fort.

Viele Kommentatoren warnen jetzt davor, dass die „Wiedereröffnung“ der Wirtschaft ein „sell-the-news“-Ereignis sein könnte. Das liegt daran, dass die Menschen auch bei einer Wiedereröffnung der Wirtschaft nicht zu ihren alten Konsumgewohnheiten zurückkehren werden. 

Die Rentabilität wird weiterhin stagnieren, und es ist unklar, wie lange die meisten Unternehmen dem Sturm standhalten können.

Wenn Brandt Recht hat, dann sind wir weit vom Schlimmsten dieser anhaltenden Wirtschaftskrise entfernt, die gerade erst begonnen hat, in den globalen Lieferketten spürbar zu werden. Die Finanzmärkte werden sich dieser Realität bald stellen müssen – Brandt würde dem wahrscheinlich zustimmen.

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