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Vermögensverwalter: Bitcoin top fürs Portfolio, hat das Potenzial zum „digitalen Gold“

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VanEck, der erste US-Vermögensverwalter, der auf Gold setzte, bevor es vom Goldstandard abgewichen ist, erklärt institutionellen Anlegern jetzt in einem Bericht: Bitcoin hat einen „Geldwert“ und kann das Portfolio-Potenzial nach oben deutlich optimieren.

„The Investment Case for Bitcoin“ heißt die Analyse – und sie führt eine umfassende Liste von Gründen an, warum Bitcoin einen festen Platz in institutionellen Portfolios verdient. Wie es darin heißt, erhöht der Vermögenswert die Gesamtperformance und reduziert das Risiko-Rendite-Profil eines Portfolios.

VanEck, ein früher Gold-Bulle

Bitcoin-Anhänger werden viele von VanEcks Thesen anerkennen, wonach BTC das Potenzial hat, zu „digitalem Gold“ zu werden. Das Unternehmen hebt auch Bitcoins „knapper werdendes“ Wachstum, seine Nicht-Korrelation mit traditionellen Vermögenswerten, die im Netzwerk übertragenen Werte und die beeindruckende historische Performance hervor.

Der Bericht ist im Wesentlichen ein Aufguss mehrerer gut formulierter Hypothesen, die seit Jahren in der Kryptowährungsgemeinschaft zirkulieren. Dennoch könnte die VanEck-Analyse bei institutionellen Investoren besonderes Gehör finden. Schließlich war das Unternehmen als früher Gold-Bulle überaus erfolgreich und verwaltet heute rund 40 Milliarden Dollar, verteilt auf 57 ETFs.

Laut CEO Jan van Eck verzeichnete sein Vater einen großen Erfolg, nachdem er 80 Prozent der Aktienpositionen des Unternehmens verkauft hatte, um den ersten Gold-Aktienfonds der Vereinigten Staaten einzuführen. 1968 war das ein höchst unorthodoxer Schritt, da der Goldpreis damals auf 35 US-Dollar pro Unze festgelegt wurde, um als Grundlage für den US-Dollar im Goldstandard zu dienen.

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Gold eine Art „Bitcoin seiner Zeit“

Als Präsident Nixon 1971 die Dollarkurve brach, explodierte der Gold-Wert auf dem freien Markt – das Edelmetall wurde als Absicherung gegen die Inflation aufgekauft. Aufgrund der Weitsicht seines Vaters sei der VanEck-Flaggschiff-Goldfonds zu einem der leistungsstärksten Fonds geworden, so Jan van Eck. Und scheinbar geht er davon aus, dass diese Chance diesmal bei Bitcoin existiert. Im Jahr 2018 erklärte er:

„Sogar jetzt betrachten wir digitale Vermögenswerte und Bitcoin, und ich sagte, dass Gold eine Art Bitcoin seiner Zeit war. Als Papa den Goldfonds gründete, dachten die Leute (ich bin sicher, sie dachten), er sei verrückt. Und ich denke, das ist eine nützliche Analogie in beide Richtungen, genau wie die meisten Leute denken, dass Bitcoin irgendwie verrückt ist.“

Wie nun der jüngste Bericht nahelegt, scheint sich die Überzeugung der Firma gegenüber Bitcoin nur verstärkt zu haben, obwohl sie wiederholt Vorschläge für einen Bitcoin-ETF zurückgezogen hat.

Bitcoin hat das Potenzial, „digitales Gold“ zu werden

VanEck legt außerdem nahe, dass die Kryptowährung Nummer eins nach Marktkapitalisierung Gold in vielerlei Hinsicht überlegen ist – etwa in Bezug auf Sicherheit, Teilbarkeit, Portabilität und Transaktionsfähigkeit. Die Aussage stammt von einem Fonds, der seinen Erfolg Gold zu verdanken hat – was Bitcoins Potenzial zusätzlich bestätigt.

Textnachweis: cryptoslate, Jonnie Emsley
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