Schütze dein Krypto-Wallet vor Hackern: 7 Tipps von führenden Wallet-Entwicklern

7 Tipps wie due deine Kryptowährung vor Hackern schützen kannst - coin-update
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Mit Krypto online bezahlen ist ein Vergnügen: es ist schnell, privat, billig, und es besteht kein Risiko, dass deine Transaktion von der Bank abgelehnt wird. Allerdings haben Krypto-Wallets ihre eigenen Risiken. Hier sind ein paar Tipps von den Machern der neuen CoinsPaid wallet, die Dir dabei helfen werden, deine digitale Währung sicher aufzubewahren.

Kryptozahlungen erfreuen sich rasch wachsender Beliebtheit, insbesondere bei grenzüberschreitenden Transaktionen und in Branchen, in denen es schwierig sein kann, mit einer Karte zu bezahlen, wie z.B. iGaming. Leider nimmt auch die Zahl der Betrügereien zu: Statistiken zufolge gehen täglich 9 Millionen Dollar an Kryptozahlungen durch Hacker, Phisher und Kryptodiebe aller Art verloren.

Um deine Krypto-Bestände zu schützen, musst Du wachsam bleiben und einige einfache Regeln befolgen. Das Team von Cryptoprocessing.com – der weltweit führende Krypto-Bezahldienst in der iGaming-Industrie, der jetzt seine eigene Wallet, CoinsPaid, herausgebracht hat – hat eine praktische Checkliste zusammengestellt.

1. Einrichtung von 2FA

Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung musst du eine zusätzliche Information aus einer anderen Quelle eingeben, wenn du auf die Wallet zugreifen möchtest. Das kann per SMS oder E-Mail verschickt werden, aber die gängigste Methode für Web-Wallet ist der Google Authenticator. Installiere diesen einfach auf deinem Smartphone, und er wird Dir jedes Mal, wenn du dich anmelden oder eine vertrauliche Transaktion durchführen möchtest, einen neuen, zeitlich begrenzten 6-stelligen Code liefern.

Es wird nicht empfohlen, Web Wallet-Schnittstellen ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung zu verwenden. Für die CoinsPaid-Wallet beispielsweise musst du 2FA von Anfang an, d.h. zum Zeitpunkt der Registrierung, aktivieren.

2. Bewahre Deine privaten Schlüssel sicher auf

Der Zugangsschlüssel zur Wallet kann verschiedene Namen und Formen haben: Hauptschlüssel, privater Schlüssel, Startphrase usw. In jedem Fall solltest Du den Schlüssel an einem Ort aufbewahren, der nicht mit dem Internet verbunden ist. Du kannst ihn auf ein Blatt Papier aufschreiben oder in eine Textdatei auf einem Flash-Laufwerk kopieren, das Du für keinen anderen Zweck verwendest. Mache am besten mehrere Sicherheitskopien auf verschiedenen Medien und merke Dir natürlich, wo du diese aufbewahrst. Sende diesen Schlüssel niemals in einer E-Mail, WhatsApp-Nachricht usw. an dich selbst.

3. Lerne Phising-Webseiten zu erkennen

Eine Phishing-Website oder -App kann sich bis ins kleinste Detail als eine bestehende Krypto-Wallet ausgeben – nur die Adresse der Seite wird leicht abweichen. Bevor Du deine Startphrase oder deinen privaten Schlüssel in die Wallet eingibst, stelle sicher, dass die URL korrekt ist.

Der Chrome-Store ist berüchtigt für seine Dutzenden von Krypto-Phishing-Erweiterungen, insbesondere für Hardware-Wallets wie Ledger. Obwohl Google jeden Monat Dutzende davon entfernt, tauchen sie immer wieder auf. Im März 2020 stahl eine solche Erweiterung über 250.000 Dollar in Ripple-Coins aus den Wallets der Nutzer. Und im Juni 2020 verlor der Krypto-Podcast-Host Eric Savics all seine 12 Bitcoins, nachdem er seine Seed-Phrase in eine gefälschte Ledger-Erweiterung eingegeben hatte.

4. Klicke nicht auf E-Mail-Links und Anzeigen

Phisher senden häufig E-Mails von einer Adresse, die die echte E-Mail-Adresse der Wallet imitiert. Wenn du zum Beispiel die CoinsPaid-Wallet verwendest, sendet Dir ein Phisher möglicherweise eine Nachricht von einer gefälschten Adresse wie support@crypto-processing.com statt von support@cryptoprocessing.com. [Der Unterschied ist lediglich der Bindestrich]

Solche E-Mails versuchen, ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen, indem sie sagen, dass Dein Konto kompromittiert, gehackt oder blockiert wurde und darauf besteht, dass Du auf einen Link klickst, um es zu schützen, das Sicherheitssystem zu aktualisieren usw. Der Link führt zu einer gefälschten Seite, die alle Informationen, die du dort eingibst, stehlen oder Malware auf deinem Gerät installieren könnte.

Dasselbe gilt für Google-Anzeigen, die oft Phishing-Seiten wie diese aufweisen – nicht der Unterschied in der URL:

Quelle: Twitter

5. Überprüfe die Sicherheitsmerkmale der Wallet

Wenn Du eine Web-Wallet verwendest, stelle sicher, dass die URL mit einem ‚https://‘ beginnt, nicht nur mit ‚http://‘. Dies bedeutet, dass die Site über ein aktives SSL-Sicherheitszertifikat verfügt und dass die Daten, die Du mit der Seite austauschst, verschlüsselt sind.

Als nächstes googel bezüglich aktuelle Nachrichten über die Wallet. War diese in einem Diebstahl, Hack oder irgendwelche zwielichtigen Machenschaften verwickelt? Du könnten versuchen, nach Begriffen wie „(Name der Wallet) + hack“ zu suchen.

Überprüfe auch, ob die Wallet eine Art Sicherheitsprüfung bestanden hat. Zum Beispiel hat Cryptoprocessing.com – die Plattform hinter der CoinsPaid-Wallet – kürzlich eine umfassende Prüfung durch Kaspersky Labs bestanden.

6. Vermeide öffentliches WiFi

Greifen nicht auf deine Wallet zu, während Du an ein ungeschütztes öffentliches WiFi-Netzwerk angeschlossen bist. Verwende stattdessen ein sicheres WiFi zu Hause. Wenn Du unbedingt Krypto senden musst, während Du nicht zu Hause bist, verwende die mobile Datenverbindung deines Smartphones. Wenn Du einen Laptop verwendest, stelle die Verbindung via einen Hotspot auf deinem Telefon her. Wenn öffentliches WiFi die einzige Möglichkeit ist, stelle die Verbindung über VPN her.

7. Keine Wiederverwendung von Passwörtern

Wenn die Wallet verlangt, dass Du dein eigenes Passwort festlegst, mache es anders als die meisten. Über 50% aller Menschen verwenden dasselbe Passwort für verschiedene Dienste: für ihre E-Mail, Facebook, Online-Banking-Konten, Krypto-Wallets usw. Wenn sich ein Betrüger oder Hacker Zugang dazu verschafft, kann er auf alle deine Konten und Wallets zugreifen und nicht nur deine Krypto-Konten, sondern auch deine Identität stehlen.

Wählen ein Passwort, das Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthält und für dich eine Bedeutung hat. Es sollte nicht dein Geburtstag, der Name deines Hundes, deine Telefonnummer und andere offensichtliche Dinge sein, sondern etwas, das nur Du persönlich kennst. Wenn du lieber fertigen Zugriff auf das Passwort haben möchtest, kannst du eine Manager-App wie LastPass oder KeePass installieren.

Auf dem Weg zur besseren Wallet-Security

Die Sicherheit deiner Krypto-Vermögenswerte hängt sowohl von deinem gewählten Wallet als auch von Dir selbst ab. Wenn Du eine unbekannte, dubiose Wallet wählst, kann dein Guthaben von ihren Servern gestohlen werden, egal wie sicher das Passwort ist. Gleichzeitig wird selbst eine sicherheitsgeprüfte Wallet mit robustem Serverschutz nicht helfen können, wenn Du deinen privaten Schlüssel den Betrügern preisgibst. Aber solange Du die 7 empfohlenen Tipps der CoinsPaid-Entwickler befolgst, sollten deine Bitcoins sicher sein.

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