Donald Trump bekräftigt Unterstützung für Bitcoin und beendet Krypto-Regulierungsdruck
- Trump erklärt die USA zur "Bitcoin-Supermacht" und verspricht eine klare Strategie zur Stärkung der digitalen Finanzwelt.
- Die US-Regierung soll Bitcoin-Reserven aufbauen, um langfristige Stabilität zu sichern.
- Das Ende von Operation Chokepoint 2.0 signalisiert eine neue Ära der Krypto-Freundlichkeit in den USA.
Trump setzt Zeichen für eine Krypto-freundliche Zukunft
Bei einem wegweisenden Krypto-Gipfel im Weißen Haus am 7. März hat Ex-Präsident Donald Trump erneut seine Vision betont, die USA zur führenden Nation im Bereich digitaler Vermögenswerte zu machen. Er unterstrich, dass seine Regierung die restriktiven Maßnahmen früherer Jahre zurücknehmen und die Vereinigten Staaten als globalen Vorreiter im Kryptosektor positionieren werde.
Ein zentrales Thema seiner Rede war der Aufbau einer staatlichen Bitcoin-Reserve. Laut Trump ist dies ein entscheidender Schritt, um die finanzielle Unabhängigkeit der USA zu stärken und die Einhaltung seiner im vergangenen Jahr gemachten Versprechen zu gewährleisten. Gleichzeitig kritisierte er, dass die Regierung zuvor große Mengen an Bitcoin verkauft habe und erklärte, dass seine Administration dies dauerhaft unterbinden werde.
"Jeder weiß, dass man Bitcoin niemals verkaufen sollte."
Darüber hinaus arbeite das US-Finanzministerium an Strategien, um die Bitcoin-Bestände des Landes zu erhöhen, ohne dabei die Steuerzahler zu belasten. Trump verglich den Wettlauf um die Krypto-Vorherrschaft mit der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) und betonte die Notwendigkeit, dass Amerika in beiden Bereichen eine führende Rolle einnimmt.
Ende des Krypto-Kampfes: Trump beendet Operation Chokepoint 2.0
Trump nutzte den Gipfel auch, um die "Operation Chokepoint 2.0" offiziell für beendet zu erklären. Diese Maßnahme der bisherigen Regierung wurde als Mittel gesehen, um Krypto-Unternehmen den Zugang zu Bankdienstleistungen zu erschweren. Trump kritisierte die Politik seines Vorgängers scharf und warf ihm vor, Innovatoren in der US-Tech-Branche gezielt behindert zu haben.
"Die Menschen haben unter diesen schädlichen Vorschriften wirklich gelitten. Und plötzlich, pünktlich zur Wahl, versucht die Regierung, sich doch noch Krypto-freundlich zu geben."
Neue Regulierung und Stablecoin-Strategie
Scott Bessent, der neue US-Finanzminister und Verantwortliche für das Bitcoin-Reserveprogramm, schloss sich Trumps Kritik an der vorherigen Regierung an. Gleichzeitig werde an einem klaren rechtlichen Rahmen für Kryptowährungen und Stablecoins gearbeitet.
Ein weiteres Ziel der neuen Krypto-Strategie sei die Stärkung des US-Dollars als weltweite Leitwährung. Hierfür plane die US-Regierung den verstärkten Einsatz von Stablecoins, um die Attraktivität des Dollars in digitalen Finanzmärkten sicherzustellen. Mit diesen Schritten will die neue Administration den USA eine führende Position im globalen Krypto-Sektor sichern und Investoren wieder mehr Sicherheit bieten.