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Neue Analyse: Überraschend wenig Briten besitzen Bitcoin

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Eine Umfrage des Kryptowährungsblogs „Crypto Radar“ zeigt eine enorme Bitcoin-Trägheit in Großbritannien – insbesondere für Menschen im Rentenalter.

67,5% der Briten haben kein Interesse an Bitcoin

Nach den Angaben der von Crypto Radar veröffentlichten Umfrage besaßen nur 5,3% der 2.500 Teilnehmer Bitcoin. Von dieser Zahl sagen mehr als die Hälfte, dass sie nicht planen, mehr BTC zu kaufen.

Bitcoins schwerer Stand in Großbritannien

Die Umfrage zeigt auch ein scheinbar hohes BTC-Desinteresse in Großbritannien: 67,5 Prozent der Befragten gaben an, dass sie keine Bitcoins besitzen oder beabsichtigen, Bitcoin zu kaufen. Diese Demographie spitzt sich sogar noch weiter zu, wenn man nur die männlichen Teilnehmer ab 65 betrachtet.

Das hohe Bitcoin-Desinteresse bei Menschen im Rentenalter ist kein neues Phänomen, wie zahlreiche ähnliche Umfragen zeigen. Die Situation rund um den Brexit kann auch dazu führen, dass Rentner ihr Vermögen mit Vermögenswerten absichern wollen, die als weniger riskant gelten als Kryptowährungen.

Abgesehen von der Bitcoin-Volatilität liegt die globale negativ verzinsliche Verschuldung bei mehr als 17 Milliarden Dollar. Außerdem ist zu argumentieren, dass BTC eine Absicherung gegen das Negativ-Wachstum bietet.

Am anderen Ende des Spektrums scheint das Gegenteil zu gelten: Eine beträchtliche Zahl männlicher Befragter zwischen 35 und 44 Jahren ist daran interessiert, ihren BTC-Besitz zu erhöhen. Zu den Ergebnissen kommentierte Krypto-Radar-Chefin Amine Rahal:

„Ungeachtet seiner enormen Volatilität ist Bitcoin eine sehr attraktive Anlageklasse für diejenigen Anleger, insbesondere für jüngere Anleger, die bereit sind, die Volatilität zu enormen Gewinnen zu reiten.“

Lückenhafte Krypto-Verbreitung in Europa

Ein besonders auffälliges Ergebnis der Umfrage: Rund 20% der Befragten gaben an, nichts über Bitcoin zu wissen. Eine im September veröffentlichte ING-Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass fast ein Viertel der Briten glaubt, dass Bitcoin schließlich Bargeld ersetzen wird.

Sowohl die ING- als auch die Krypto-Radar-Umfrage offenbaren einen immensen Mangel an Kryptobewusstsein in Großbritannien – sogar bei den „Digital Natives“, die normalerweise bei der globalen BTC-Verbreitung stets vorausmarschieren.

Während Bitcoin in den USA ein demografischer Megatrend ist, lässt sich das Gleiche nicht ohne weiteres für die Bewohner auf der anderen Seite des Teiches sagen. Insgesamt verstärken diese Umfragen die lückenhafte Kryptoadoptionslandschaft, die Europa auszeichnet.

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