Bitcoin-Preis durchbricht 7.300 Dollar – aber Analyst sieht BTC sogar bald bei 13.800 Dollar

Bitcoin-Preis durchbricht 7.300 Dollar – Analyst sieht bald 13.800 Dollar

Der Bitcoin-Preis hat sich am gestrigen Dienstag kräftig erholt – und das sei sogar erst der Anfang, erklärt ein Marktanalyst. Seine technische Analyse deutet darauf hin, dass die Krypto-Währung bis Juni das 12-Monatshoch aktualisieren könnte.

Bitcoin-Preisrallye wird steiler werden

Bitcoin hat heute fast $7.500 erreicht und damit den höchsten Stand seit dem 12. März aktualisiert. Damals ist der Krypto-Markt abgestürzt und Bitcoin unter die 4.000 $-Marke eingebrochen. 

Jetzt ist die größte Krypto-Währung dabei, ihren Wert gegenüber dem Tiefstand vom März zu verdoppeln – und sie kann noch weiter gehen.

Ein Krypto-Trader sagt voraus, dass der Bitcoin-Preis bis Ende Juni 13.800 Dollar erreichen könnte. Er betont jedoch auch, dass es – wenig überraschend – unmöglich sei, den BTC-Preis exakt vorherzusagen.

https://twitter.com/BTC_JackSparrow/status/1247159549217267714

Seiner technischen Analyse zufolge wird sich Bitcoin bis Ende des Monats zunächst über 9.100 Dollar konsolidieren. Dies sei zwar plausibel, doch müsse die Kryptowährung in den kommenden Stunden einen kleinen Test durchlaufen, da sie gerade ein Doppel-Top gebildet habe.

Dabei handelt es sich um ein bärisches Muster, das oft einer Trendumkehr vorausgeht.

bitcoin kurs

Wenn es Bitcoin gelingt, über $7.500 zu brechen, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass $9.000 der nächste starke Widerstandstest sein wird. Anfang März begann der Bitcoin-Preis nach dem Börseneinbruch inmitten der Coronavirus-Panik gerade von diesem Niveau aus plötzlich abzustürzen.

Fundamentaldaten unterstützen eine bullishe Haltung

Neben den durch die technische Analyse begründeten bullischen Aspekten hat Bitcoin auch mehr Unterstützung von der fundamentalen Seite. Erstens sind die Aktienmärkte wieder auf Wachstumskurs – in der Hoffnung, dass die Pandemie in Europa gerade ihren Höhepunkt erreicht hat, da Italien, Spanien und Großbritannien weniger neue Fälle melden.

Außerdem hat die Fed Billionen in den Devisenmarkt gepumpt und Staats- und Unternehmensanleihen gekauft, um die Wirtschaft zu unterstützen. Dieser Liquiditätsüberschuss wird sich früher oder später im Bitcoin-Preis niederschlagen.

Schließlich könnte eine aggressive bullische Rallye den FOMO-Effekt auslösen („Fear Of Missing Out“ – die Angst, etwas zu verpassen), der Bitcoin womöglich auf neue 12-Monats-Höchststände schickt.

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