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Befindet sich Bitcoin immer noch im Bärenmarkt, wie dieses Makro-Chart-Muster zeigt?

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Bitcoin hat sich heute ein wenig erholt, befindet sich aber immer noch in einem Abwärtstrend gegenüber dem Hoch von 2020. Das Herauszoomen offenbart eine beängstigendere Vorstellung – und es könnte sein, dass der Bärenmarkt noch immer nicht vorbei ist.

Bitcoin hält sich am Support

BTC hat sich seit seinem gestrigen Dumping unter 8.600 Dollar etwas erholt. Laut Tradingview.com ist der Wert in die 8.800-Dollar-Zone zurückgekehrt, was als Unterstützung und Widerstand gewertet wird.

Es deutet noch nichts darauf hin, dass Bitcoin bei dieser Korrektur die Talsohle durchschritten hat, sodass weitere Rückgänge wahrscheinlich sind. Die nächste Unterstützungsebene liegt bei etwa $8.300 – ein Schlüsselwert, den es zu halten gilt.

Ein Durchbruch würde den gesamten Markt wieder auf das krypto-winterliche Niveau zurückbringen und alle Gewinne der letzten zwei Monate für die meisten Krypto-Assets zunichte machen.

Im Moment sind die Kryptomärkte insgesamt noch immer um etwa 32% seit Jahresbeginn gestiegen, aber wenn sich dieser Rückzug beschleunigt, könnten alles sehr schnell auseinander fallen.

Niedrigere Höchststände aus Makro-Sicht

Ein sehr beängstigender Gedanke ist, dass sich die Bitcoin- und Krypto-Märkte nach ihren Höchstständen Ende 2017 immer noch in einem Bärenmarkt befinden könnten.

Ein Analyst hat die Charts um einige Jahre verkleinert und festgestellt, dass Bitcoin mit jeder Rallye niedrigere Höchststände erreicht hat.

„Warum spricht niemand darüber, dass wir in den letzten zwei Jahren bei jeder Rallye auf Makroebene immer wieder niedrigere Höchststände erreicht haben?“

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Mehr als zwei Jahre später hat es keinen Versuch gegeben, auch nur annähernd an die luftige Höhe von 20.000 Dollar heranzukommen, die BTC Mitte Dezember 2017 erreichen konnte.

Die letztjährige Rallye erzielte einen Höchststand von knapp unter 14.000 Dollar, und die bisherige Rallye in diesem Jahr kam auf einen niedrigeren Höchststand von 10.500 Dollar, bevor der Rückzug begann.

Es besteht die Möglichkeit eines weiteren massiven Bitcoin-Dumps, der ein Jahr lang andauern könnte, wenn die Bullen diesen Markt nicht unter Kontrolle bringen und das Asset über diese Widerstandswerte bringen können.

Auf der anderen Seite gab es auch ein paar höhere Tiefststände, wobei der erste Dump auf 3.200 Dollar und der zweite auf 6.500 Dollar gesunken ist. Wenn das nächste Tief bei 8.300 Dollar liegt, dann sieht es diesbezüglich immer noch gesund aus.

Bitcoin befand sich im vergangenen Jahr in einem Aufwärtstrend, ist aber immer noch in einem zweijährigen Abwärtstrend.

Zoomt man aus, ergibt sich ein noch besseres Bild, da das Asset seit seiner Einführung vor etwas mehr als einem Jahrzehnt monumentale Gewinne erzielt hat. Es besteht also zwar noch kein Grund zur Panik – aber ein höheres Niveau auf der Makroebene wäre im Moment sehr willkommen.

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