Charles Hoskinson dementiert Gerüchte um Kanye West Projekt auf Cardano

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Charles Hoskinson dementiert Gerüchte um Kanye West Projekt auf Cardano
  • Hoskinson stellt klar, dass Kanye West keine Token auf der Cardano-Blockchain veröffentlichen wird.
  • Gerüchte um einen YZY-Token, angeblich verbunden mit Kanye West, kursierten zuletzt.
  • Cardano-Gründer betont, die Blockchain sei keine Plattform für derartige "Drama-Projekte".

Kein Kanye West Token auf Cardano geplant

Cardano-Gründer Charles Hoskinson hat Gerüchte um eine angebliche Token-Veröffentlichung von Hip-Hop-Künstler Kanye West (jetzt bekannt als Ye) auf der Cardano-Blockchain deutlich zurückgewiesen. In einem kurzen Video auf X (vormals Twitter) stellte Hoskinson klar, dass solche Spekulationen keine Grundlage haben.

„Kanye West wird definitiv nichts auf Cardano starten“, erklärte Hoskinson. „Es sieht nicht so aus, als würde er überhaupt etwas Sinnvolles planen. Offenbar hat er seinen Twitter-Account für 17 Millionen Dollar an Barkmeta verkauft, um möglicherweise einen Scam durchzuführen. Aber selbst wenn das nicht stimmt – so etwas wollen wir hier nicht. Das ist zu viel Drama.“

Er ergänzte:

„Cardano ist ein seriöses Projekt und keine Plattform für solche Vorhaben. Danke für das Drama am Wochenende, aber Kanye wird es bei uns definitiv nicht geben.“

Hintergrund der Spekulationen um YZY-Token

Die Kontroverse begann, als drei Quellen aus Yes Umfeld behaupteten, der Künstler plane, einen Token namens YZY – in Anspielung auf seine Modemarke Yeezy – herauszugeben. Angeblich sollten 70 % der Token für Ye reserviert sein, während 10 % für Liquidität und 20 % für Investoren vorgesehen waren.

Der Token sollte Gerüchten zufolge eine Alternative zu gängigen Zahlungs- und E-Commerce-Plattformen wie Shopify bieten, die sich nach antisemitischen Aussagen von Ye distanzierten. Nachdem wichtige Partner wie Adidas und Balenciaga die Zusammenarbeit beendet hatten, sahen einige Beobachter einen möglichen Einstieg in den Kryptomarkt als Ausweg für Ye.

Kontroverse um Verkauf von Yes Twitter-Account

Parallel dazu kursierten Gerüchte, Ye habe seinen persönlichen X-Account (@kanyewest) für 17 Millionen Dollar an die Memecoin-Gruppe @barkmeta verkauft, die angeblich einen Betrug plante. Der Krypto-Influencer Loki The Bird hatte diese Spekulationen öffentlich gemacht. Ye dementierte jedoch schnell jede Beteiligung an diesen Vorgängen und erklärte:

„Das ist falsch, ich kenne diese Leute nicht.“

Cardano bleibt seriös

Hoskinsons klare Abgrenzung unterstreicht die Positionierung Cardanos als ernsthaftes Blockchain-Projekt. Obwohl jeder prinzipiell Projekte auf Cardano entwickeln könnte, betonte er: „Er will Geld und Unterstützung für den Start. Niemand mit einer ernsthaften Rolle bei Cardano wird ihm helfen“, womit er einer möglichen Partnerschaft endgültig eine Absage erteilte.

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.