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BTC-Analyse: Wäre ein eventuelles Walsterben gut für Bitcoin?

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Während es wahrscheinlich nicht ein einzelner Wal war, der den Bitcoin-Preis 2017 auf sein Allzeithoch gebracht hat, so wird doch davon ausgegangen, dass Wale mächtig genug sind, den Bitcoin-Markt zu manipulieren. Der Mitbegründer des berühmten Twitter-Accounts „Whale Alert“ ist deshalb der Meinung, dass Bitcoin von einem Walsterben profitieren könnte.

Frank Weert glaubt, dass diese Wale noch genügend Einfluss haben, um den Markt zu beeinflussen – er ist allerdings auch zuversichtlich, dass Bitcoins Verteilung in den kommenden Jahren besser wird, was einige dieser großen Akteure auflösen oder zumindest ihre Auswirkungen auf den Markt verringern dürfte.

Die Zukunft von Bitcoin als angenommener und normalisierter investierbarer Vermögenswert hängt derzeit von seinen Chancen ab, ein ETF in den USA zu werden. Die SEC versucht das allerdings zu verhindern und nennt Marktmanipulation als Hauptgrund dafür.

Bitcoin-Wale machen einen Platscher

Als Teil des beliebten Twitter-Accounts, der große Kryptowährungstransaktionen verfolgt, hat Weert seinen Finger am Puls dieser Wale. Er sprach mit der Trading-Plattform SFOX und nannte einige Beispiele, bei denen Wal die Märkte bewegt haben.

„Zwischen dem 29. August und dem 6. September 2018 lud ein Bitcoin-Wal BTC im Wert von etwa 1 Milliarde Dollar ab und brachte sie von einem einzigen Wallet zu Börsen für den Verkauf. Am 6. September, als die meisten Bitcoins aus dem Wallet verkauft wurden, fiel der Bitcoin-Preis um fast 15%, während die 30-tägige Volatilität um fast 25% zunahm.“

Weert zufolge impliziere die Korrelation zwar keine Kausalität, aber er sei „sehr zuversichtlich, dass Waltransaktionen einen wirklich tiefgreifenden Einfluss auf den Preis auf dem Markt haben können. Zu wissen, wo die Währung fließt, ist eine gute Möglichkeit, mögliche Schwankungen vorherzusagen.“

Können sie gestoppt werden?

Weert hofft, dass Wale eines Tages „aussterben“ und damit ihr Einfluss und ihre Wirkung auf die Marktmanipulation verringert werden.

Weert:

„Schließlich wird sich die Verteilung von BTC hoffentlich etwas mehr ausgleichen, und es wird hoffentlich weniger Wale geben.“ 

Allerdings ist es wahrscheinlich nicht ganz so einfach. Wale sind dort, wo sie sind, weil sie früh ins Spiel kamen – nämlich, als Coins leicht zu bekommen waren. Sie wurden nur zu Walen, weil sie ihr Geld gehalten haben. Und es ist unwahrscheinlich, dass sie es leicht gehen lassen.

Anteilig bleibt der schwankende Wert ihrer Beute im Verhältnis zu den Auswirkungen, die sie auf dem Markt haben können – sollten sie sich tatsächlich entscheiden, das „Hodling“ fortzusetzen oder sogar noch mehr zu kaufen. Die einzige Bedrohung, der sie ausgesetzt sein könnten, wären institutionelle Wertpapierfirmen, die Coins sammeln, um mit ihnen zu konkurrieren.

Es ist davon auszugehen, dass ihr Modus operandi keine gezielte Marktmanipulation wäre.

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