Wie viele Kryptowährungen gibt es?

Wie viele Kryptowährungen gibt es

Die Anzahl der Kryptowährungen ändert sich ständig. Das liegt daran, dass neue Kryptowährungen entwickelt und manche nicht mehr genutzt werden. Derzeit gibt es weit über 10.000 verschiedene Kryptowährungen.

Warum gibt es so viele Kryptowährungen?

  1. Innovationen: Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie. Diese Technologie ist neu und entwickelt sich schnell. Viele Menschen und Unternehmen experimentieren damit und entwickeln neue Kryptowährungen, um verschiedene Probleme zu lösen oder um neue Möglichkeiten zu schaffen.
  2. Verschiedene Ziele und Anwendungen: Jede Kryptowährung hat oft ein eigenes Ziel oder einen eigenen Zweck. Zum Beispiel: Bitcoin wurde als digitales Geld geschaffen, das unabhängig von Staaten und Banken ist. Ethereum wurde entwickelt, um sogenannte Smart Contracts zu ermöglichen, also Verträge, die sich selbst ausführen. Andere Kryptowährungen konzentrieren sich auf Privatsphäre, schnelle Transaktionen, geringe Gebühren oder spezielle Branchen.
  3. Dezentralisierung: Ein zentraler Punkt von Kryptowährungen ist die Dezentralisierung. Das bedeutet, dass sie nicht von einer zentralen Autorität wie einer Regierung oder Bank kontrolliert werden. Das lockt viele Entwickler und Unternehmen an, die ihre eigenen Währungen erschaffen möchten.
  4. Finanzielle Gründe: Wer eine Kryptowährung erstellt, die bei Investoren gut ankommt und erfolgreich ist, wird entlohnt. Die Gründer einer Kryptowährung halten in den meisten Fällen eine große Summe der digitalen Währung und profitieren vom Preisanstieg.
  5. Idealistische Gründe: Auf der Gegenseite werden Projekte ohne Eigenanteil erstellt, da Erfinder an Ihr Projekt glauben. Investoren sollten diese Aussagen jedoch genaustens überprüfen, da diese Aussagen auch unwahr sein könnten.
  6. Betrug: Eine Vielzahl der Kryptowährung werden erstellt, um einen Rugpull durchzuführen. Sobald mehrere 100 US-Dollar erzielt wurden, wird das Projekt von einem Entwickler allein gelassen und stirbt aus.

Es gibt nur wenige gute Kryptowährungen

Damit eine Kryptowährung gut ist, muss „gut“ definiert werden. Sie muss einen Nutzen haben, vom Markt akzeptiert werden und einen realen Nutzen abseits der Spekulation haben. Diese Kryptowährungen werden grundsätzlich als gut empfunden:

  1. Bitcoin (BTC): Die erste und bekannteste Kryptowährung. Sie gilt als relativ sicher und hat die größte Marktkapitalisierung.
  2. Ethereum (ETH): Bekannt für seine Smart-Contract-Funktionalität, die viele Anwendungen ermöglicht.
  3. Ripple (XRP): Konzentriert sich auf schnelle und kostengünstige internationale Geldtransfers. Ist jedoch umstritten.
  4. Litecoin (LTC): Ähnlich wie Bitcoin, aber mit schnelleren Transaktionszeiten und einer anderen Hashing-Algorithmus.
  5. Cardano (ADA): Bekannt für seinen wissenschaftlichen Ansatz und starke Fokussierung auf Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Wie viele Kryptowährungen werden täglich erstellt?

Die Anzahl der täglich erstellten Kryptowährungen kann variieren und ist nicht feststellbar. Dies liegt daran, dass die Erstellung neuer Kryptowährungen nicht zentralisiert erfasst wird.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Blockchain-Technologien ist es einfacher geworden, neue Kryptowährungen zu erstellen. Es gibt sogar Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, mit wenig technischem Wissen eigene Kryptowährungen zu schaffen.

Zudem gibt es unzählige kleine Projekte und Start-ups, die eigene Kryptowährungen entwickeln. Einige davon sind ernsthafte Versuche, innovative Lösungen anzubieten, während andere möglicherweise weniger seriös sind.

Da es keine zentrale Stelle gibt, die alle neuen Kryptowährungen erfasst, ist es schwierig, genaue Zahlen zu erhalten. Viele Kryptowährungen werden auch in kleinerem Rahmen erstellt und erreichen nie eine große Öffentlichkeit.

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