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SEC muss bis Donnerstag über ProShares Bitcoin ETF entscheiden

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) wird in den nächsten Tagen über zwei Bitcoin ETFs von ProShares entscheiden müssen. Nach den Regeln der Aufsichtsbehörde, kann die Entscheidung nicht weiter verzögert werden.

Bitcoin ETF Entscheidung kann nicht mehr verschoben werden

ProShares ist einer der größten Anbieter von ETFs mit einem Gesamtvermögen von über 30 Milliarden US-Dollar. Im Dezember 2017 reichte die NYSE Arca einen Vorschlag bei der SEC für einen „ProShares Bitcoin ETF“ und „ProShares Short Bitcoin ETF“ ein.

Am 23. August läuft die Frist für die Genehmigung oder Ablehnung der beiden ProShares Bitcoin ETFs ab und auch das Aufschieben einer Entscheidung ist, im Gegensatz zu früheren Vorschlägen, nach den aktuellen Richtlinien der SEC nicht mehr möglich.

Bislang hat die Regulierungsbehörde Bitcoin-ETF Vorschläge entweder abgelehnt oder die Entscheidung verschoben, wobei die letzte Ablehnung im vergangenen Monat erfolgte, als die Behörde einen von den Gemini-Gründern Cameron und Tyler Winklevoss eingereichten Vorschlag ablehnte.

Am Freitag veröffentlichte die SEC ein Schreiben, in dem es heißt, dass es erhebliche Probleme hinsichtlich des Anlegerschutzes gebe, die geprüft werden müssten, bevor Unternehmen damit beginnen, Privatanlegern Bitcoin-ETF-Produkte anzubieten. Aber auch weitere Fragen wäre bisher nicht geklärt, merkte Dalia Blass, Direktorin der SEC Abteilung für Investment Management, in ihrem Schreiben an.

ProShares Bitcoin-ETFs durch Derivate gedeckt

Die ETF-Vorschläge von ProShares basieren auf Bitcoin-Futures-Kontrakten und nicht auf physische Bitcoin-Beständen. Das heißt, gemäß der ursprünglichen Einreichung wird der Wert des ETFs anhand der Bitcoin-Futures-Kontrakte, die an der CME oder der Cboe gehandelt werden, bestimmt.

Da die SEC immer noch „erhebliche Probleme“ in der Einführung eines Bitcoin-ETFs sieht, ist die Chance auf eine Genehmigung als eher gering einzuschätzen. Selbst wenn die Vorschläge irgendwie genehmigt würden, wäre der Einfluss auf den Bitcoin-Preis wahrscheinlich ziemlich begrenzt, da keines dieser Produkte durch „echte“ Bitcoin gedeckt wird.

Viel spannender ist, wie die SEC über den Vorschlag von VanEck / SolidX (für September angesetzt) entscheiden wird, da es sich hierbei um ein durch echte Bitcoin gedecktes Produkt handelt. Dennoch ist die Entscheidung, die bis zum 23. August fallen soll, nicht unwichtig. Denn sollte die Börsenaufsichtsbehörde einen ersten Bitcoin-ETF genehmigen, so könnte das den Weg für weitere Vorschläge ebnen.

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Lena Meyes
Der Autor besitzt eine kleine Menge an Kryptowährung. Genug um ein Verständnis zu erlangen, nicht genug um ein Leben zu verändern.

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