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Krypto-Börse Binance bietet ab sofort kostenlose interne Transaktionen an

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

Hinweis: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Binance hat gerade eine Möglichkeit angekündigt, problemlos Geld zwischen den Konten an der Börse zu bewegen. Laut der Ankündigung sind ab sofort kostenlose Transfers möglich.

Benutzer können Kryptowährungen von einem Binance-Konto zum anderen auszahlen lassen – ohne auf die Block-Bestätigungen warten zu müssen. Es fallen keine Transfergebühren an, auch ist der Geldtransfer zwischen den Konten instant.

Binance entwickelt sich kontinuierlich weiter

Auszahlungen auf ein anderes Konto erfolgen über die Registerkarte „Auszahlung“, wie z.B. die Auszahlung jeder anderen Kryptowährung an der Börse. Die neue Funktion kann über die API aktiviert und deaktiviert werden.

Die Funktion ähnelt den Dienstleistungen vieler Banken. Dort ist es auch meist kostenlos, zwischen Konten derselben Bank zu transferieren. Binance will den gleichen Komfort gewährleisten.

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Zu beachten ist allerdings, dass die Transfers nur innerhalb desselben Binance-Zweigs funktionieren. Es können also durch eine interne Überweisung keine Gelder von Binance Jersey nach Binance U.S. transferiert werden. Das erfordert eine gewöhnliche, kostenpflichtige Auszahlung.

Das neue Merkmal könnte auch den unbeabsichtigten Effekt haben, den Verkaufsdruck zu verringern, da viele gerne für BTC/ETH verkaufen, bevor sie die Gelder abheben. Bei internen Überweisungen besteht keine Notwendigkeit, diese Coins auf dem Markt zu verkaufen.

Gefahr durch Hacker?

Einige weisen nun jedoch darauf hin, dass die interne Transferfunktion von Hackern genutzt werden kann. Kryptos wie Bitcoin muss man sich jetzt nämlich nicht mehr auszahlen lassen – man kann einfach interne Transfers auf andere Konten vornehmen, wie Twitter-User @inversebrah – nur teilweise ernstgemeint – schreibt.

Binance verwendet bereits strenge Kontrollen bei Auszahlungen. Auch wurden zuvor Gelder eingefroren, die mit zweifelhaften Adressen verbunden sind.

Die Börse ist bekannt für ihre Zusammenarbeit mit anderen Exchanges, die unter Hacks gelitten haben. So friert Binance etwa alle aus dem Upbit-Hack eingezahlten Gelder ein.

Es ist also unwahrscheinlich, dass Hacker eine interne Übertragung gestohlener Gelder durchführen können, ohne dass bei Binance die Alarmglocken angehen.

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