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Heute ist Bitcoins letzter Tag vor einem tödlichen Fehler, sagt sein selbsternannter Schöpfer

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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In einem Interview von November 2018 garantiert der selbsternannte Bitcoin-Schöpfer Craig Wright, dass BTC „bis Ende 2019“ einem fatalen Fehler in seinem Code erliegen würde. Seine genauen Worte waren, dass „es Ende nächsten Jahres keinen BTC geben wird“.

Craig Wright mal wieder… wrong?

Heute ist der letzte Tag, an dem dieser vermeintliche „fatale Fehler“ seine angeblich verheerenden Auswirkungen auf den Krypto-Vater entfalten kann. Allerdings behauptet sich Bitcoin weiterhin mit starken Fundamentaldaten und einem relativ konstanten Preis in der unteren $7.000er-Region.

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Wright dachte womöglich, er kann seinem Altcoin „Bitcoin Satoshi’s Vision“ (BSV) etwas Aufwind verschaffen, indem er BTC-Anleger in Panik versetzt.

Wright hat in der Vergangenheit mehrfach prophezeit, dass BSV bis Ende 2019 über $1.200 hinausgehen werde. Zum Zeitpunkt des Schreibens schwebt die geplagte Kryptowährung allerdings bei nur etwa $95 – und es sind nur noch wenige Stunden bis zum Anbruch des neuen Jahres.

Trotz sämtlicher Angstmacherei ist es Bitcoin gelungen, sich 2019 als Vermögenswert mit Spitzenwerten zu etablieren. Bezüglich ihrer Rendite war die Kryptowährung der beste Rohstoff des Jahres.

Tatsächlich kam kein anderer Rohstoff – einschließlich Palladium, Gold, Silber, Platin und Benzin – auch nur annähernd an Bitcoins Performance heran.

Es geht dabei nicht allein um den ROI. Bitcoin ist auch in Bezug auf die Hash-Rate im Aufwind. Die Hash-Rate wird oft als zuverlässiger Indikator für den Grad der Akzeptanz gesehen. 

In dieser Hinsicht hat die Krypto-Gemeinschaft einen triftigen Grund, bullisch zu sein – denn die Netzwerk-Hash-Rate überschreitet die 100-Millionen-TH/s-Grenze durchgehend. Für viele Analysten ist das ein klares Zeichen: Bitcoin geht nach oben.

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Alles in allem bleibt es interessant zu sehen, welche Ausrede Craig Wright (auch spöttisch als Faketoshi oder Fake-Satoshi bezeichnet) nun findet, um die Angstmacherei über die Zukunft von Bitcoin und all seine Todes-Prognosen zu rechtfertigen.

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