Große Anzahl an Bitcoin-Privatanlegern erleidet Verluste – Studie BIZ

Die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) ist eine in der Schweiz ansässige Bank, die 63 nationalen Zentralbanken angehört und vor kurzem eine neue Studie über Bitcoin veröffentlicht hat. In erster Linie bietet die BIZ verschiedene Bankdienstleistungen für verschiedene nationale Zentralbanken an. Außerdem schafft sie eine Plattform für regulatorische Maßnahmen und geldpolitische Diskussionen. Die Organisation liefert auch Analysen über die Wirtschaft der einzelnen Länder.

Die BIZ-Studie

In Anbetracht der anhaltenden Bewegung auf dem Kryptomarkt ist es keine Überraschung, dass viele Anleger verunsichert sind. Daher beschloss die BIZ, die Situation von Kryptoanlegern in Bezug auf den aktuellen Stand des Kryptomarktes zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa ein Drittel der BTC-Kleinanleger derzeit Verluste machen. Die Studie basierte auf den Aktivitäten von Kleinanlegern auf verschiedenen Börsenanwendungen.

Der Umfrage zufolge wurden die meisten Bitcoin-Kauf-Apps heruntergeladen, als BTC noch über 20.000 $ lag. Die Studie deckte Daten von 2015 bis 2022 ab und umfasste etwa 95 Länder. Die Umfrage ergab, dass die Kleinanleger im Durchschnitt monatlich BTC im Wert von 100 $ kauften. Aus diesen Daten geht hervor, dass etwa 81 % der Kleinanleger derzeit einen Verlust verzeichnen.

Die BIZ ist der Ansicht, dass das Krypto-Ökosystem eine der risikoreichsten Investitionen ist. Darüber hinaus könnte die Integration von Bitcoin & Co. der Wirtschaft in ihrer jetzigen Form nicht gut tun.

Bitcoin zieht immer noch Kleinanleger an

Anders als die BIZ glaubt, zeigen die Anleger ungeachtet der aktuellen Situation immer noch Interesse an Bitcoin. Die BIZ wies jedoch darauf hin, dass digitale Währungen sehr volatil sind. Daher könnten Anleger, die sich an BTC heranwagen wollen, auch Verluste erleiden. Um eine Einschätzung über die zukünftige Entwicklung von Bitcoin zu haben, findest Du in diesem Artikel eine detaillierte Bitcoin Kurs Prognose.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) wies auch darauf hin, dass die Anleger trotz des Crash des Krypto-Markts immer noch in Bitcoin investieren. Etwa 75 % des Bitcoin Kurs ist innerhalb eines Jahres verloren gegangen. In Anbetracht des Absturzes von FTX und 3AC stellte die BIZ fest, dass das Vertrauen der Anleger etwas wackelig sein dürfte. In der Studie heißt es außerdem:

“Kryptowährungen sind volatile Vermögenswerte, die mehrere Boom-Bust-Zyklen durchlaufen haben. Bis heute verwenden die Menschen Kryptowährungen nicht in großem Umfang, um Zahlungen zu leisten, Werte zu messen oder reale Investitionen zu finanzieren. Trotzdem gehen Kleinanleger weiterhin an Krypto-Börsen, um mit Kryptowährungen wie Bitcoin zu handeln”, so die Autoren.

Textnachweis: Newsbtc

79% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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