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Google bestätigt offiziell den Bann von Krypto-Werbeanzeigen

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Google, die größte Suchmaschine der Welt, kündigte offiziell an, dass sie Werbeanzeigen für „Kryptowährungen und verwandte Inhalte“ aus dem AdWords Werbedienst verbannen wird.

Die Vermutung, Google würde Krypto-Werbeanzeigen einschränken steht schon seit einigen Tagen im Raum. Jetzt bestätigte das Unternehmen formell, dass der Werbeanzeigen-Service „Ad-Words“ keine Anzeigen für folgende Inhalte ab Juni 2018 schalten wird:

„Binäre Optionen und synonyme Produkte
Kryptowährungen und verwandte Inhalte (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Initial Coin Offerings (ICOs), Kryptowährungsbörsen, Kryptowährungs-Wallets und Kryptowährungshandelsberatung)“

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Jedoch geht aus der Meldung ebenso hervor, dass einige Projekte dennoch über Google werben könnten, wenn sie „von der zuständigen Finanzbehörde des Landes lizensiert wurden“. Werbetreibende können ab März 2018 eine Zertifizierung bei Google beantragen, sobald das Antragsformular veröffentlicht wird.

Google und Facebook bannen Krypto-Werbeanzeigen

Mit diesem Schritt ist Google nicht die erste Plattform, die Kryptowährungen aus ihren Werbeanzeigen verbannt. Auch Facebook gab vor einigen Wochen bekannt, dass das Unternehmen „Anzeigen verbiete, die Finanzprodukte und -dienste bewerben, die häufig [mit] irreführenden oder betrügerische Werbepraktiken in Verbindung gebracht werden, z. B. binäre Optionen, Initial Coin Offerings (ICOs) und Kryptowährungen“.

Damit streichen die beiden größten Plattformen für Werbeanzeigen ihre Dienste für Kryptowährungen und allen damit verbundenen Angeboten.

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