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Ethereum Constantinople Upgrade soll Ende Februar stattfinden

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt.Kein EU-Investorenschutz.

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Anfang dieser Woche berichteten wir, dass das für den 16. Februar geplante Ethereum Upgrade auf Grund einer Sicherheitslücke verschoben werden musste. Das Constantinople Upgrade soll nun voraussichtlich am 27. Februar durchgeführt werden, wie Péter Szilágyi, Teamleiter des Ethereum Entwickler-Teams, am 18. Januar 2019 auf Twitter bekannt gab.

Constantinople für Block 7.280.000 geplant

Szilágyi erklärte in seinem Tweet, dass die Aktualisierung bei Block 7.280.000 stattfinden soll, der voraussichtlich am 27. Februar verarbeitet wird. Darauf einigten sich die Kernentwickler in einem Gespräch am Freitagmorgen.

Die Verzögerung der Aktualisierung wurde beschlossen, nachdem das Sicherheitsunternehmen ChainSecurity eine „kritische Sicherheitslücke“ in einem von fünf Ethereum Improvement Proposals (EIPs) entdeckt hatte. ChainSecurity merkte an, dass bei der Verwendung bestimmter Befehle, die Gefahr von Reentrancy-Angriffen (Wiedereintritt) in Smart Contracts bestehen würde.

Angreifer könnten die Sicherheitslücke nutzen, um immer wieder in den Smart Contract einzutreten und wiederholt einen bestimmten Betrag abzuheben, ohne dass der Kontostand aktualisiert wurde. Um die Lücke zu schließen, musste das Upgrade bis auf Weiteres verschoben werden.

10% der Miner führen Update durch

Obwohl die Constantinople Hard Fork offiziell abgesagt wurde, sollen rund 10 Prozent der Miner das Update durchgeführt haben. Ob die Ethereum-Miner es einfach versäumt haben, oder sich bewusst für das Update entschieden haben, ist bislang unklar.

Nach Angaben von CoinDesk, wird Constantinople auf Grund der Sicherheitslücke keine Einbindung des fehlerhaften EIP enthalten. Dieses soll für die Aufnahme in einen nachfolgenden Hard Fork umgestaltet und getestet werden.

Auch Miner, die das Upgrade bereits übernommen haben, können ein Downgrade auf die abgespeckte Version problemlos durchführen, erklärt Szilágyi. Dafür wird Constantinople in zwei Teilen gleichzeitig im Hauptnetzwerk ausgegeben. Das erste Upgrade umfasst alle fünf ursprünglichen EIPs. Bei einem zweiten Upgrade wird der fehlerhafte EIP entfernt. Das „soll sicherstellen, dass Testnetzwerke und private Netzwerke, die bereits das vollständige Upgrade von Constantinople implementiert haben, problemlos eine Lösung implementieren können, ohne Blöcke zurückzusetzen.“

Doppelt spannend: Bitcoin-ETF Entscheidung bis zum 27. Februar erwartet

Der 27. Februar könnte für die Crypto-Community doppelt spannend werden. Neben dem Ethereum Hard Fork, sollte auch die Securities and Exchange Commission (SEC)
bis zum besagten Datum über den Bitcoin-ETF Vorschlag von VanEck und SolidX entscheiden. Jedoch erscheint es eher unwahrscheinlich, dass die SEC taggleich entscheiden wird. In der Vergangenheit reizte die Behörde ihre Fristen nicht aus.

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Lena Meyes
Der Autor besitzt eine kleine Menge an Kryptowährung. Genug um ein Verständnis zu erlangen, nicht genug um ein Leben zu verändern.

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