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Er schlägt sie alle: Binance-CEO reicher als sämtliche ‚Bitcoin-Milliardäre‘, hält ein Vermögen von 2,6 Milliarden Dollar

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Laut der globalen Hurun-Liste der Reichen 2020 ist Binance-CEO Changpeng Zhao der reichste „Bitcoin-Milliardär“ der Welt.

Denken wir an die wohlhabendsten Personen der Kryptowährungsbranche, kommen den meisten wohl gleich die Winklevoss Zwillinge in den Sinn. Die Brüder, die oft als „Bitcoin-Milliardäre“ bezeichnet werden, sollen seit Juni 2019 etwa 1,45 Milliarden Dollar in Krypto-Assets besitzen. Eine andere Person ist jedoch weitaus wohlhabender und führt nun die weltweite Rangliste an.

Binance-CEO steht an der Spitze der Liste mit Kryptogeld-Reichen

Laut der globalen Hurun-Liste der Reichen für 2020 ist Changpeng Zhao der reichste „Bitcoin-Milliardär“ der Welt, mit einem geschätzten Reinvermögen von 2,6 Milliarden Dollar. Der Gründer von Binance ist im vergangenen Jahr aufgrund des Erfolgs seiner Börse schnell an die Spitze aufgestiegen. 

Die vielen Finanzprodukte, die Binance im vergangenen Jahr herausgebracht hat – vom Margin-Trading bis hin zu Futures-Produkten – haben den Börsengründer zweifellos noch reicher gemacht, als er zuvor bereits war.

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Noch schockierender ist, dass Zhao sein Nettovermögen in nur einem Jahr verdoppeln konnte. Der Liste zufolge betrug das Nettovermögen des Binance-Gründers allein im vergangenen Jahr 1,3 Milliarden Dollar. Der zweitreichste „Bitcoin-Milliardär“ ist Bitmain-Mitbegründer Zhan Ketuan, der Ende Januar 2020 ein Nettovermögen von etwa 1,6 Milliarden Dollar besitzt.

Börse verzeichnet trotz Kritik Rekordgewinne

Mitarbeiter von Binance und Zhao selbst haben sich aktiv darüber beschwert, wie „unfair“ Medien den Austausch behandelt hätten.

Zhao hat wiederholt von Fake-News gesprochen und ist sogar der Meinung, dass es einen „Anti-FUD-Fonds“ geben sollte, der offenbar von Justin Sun und ihm selbst verwaltet werden würde. Kürzlich forderte der Binance-CEO sogar die Regulierung aller Nachrichten über Kryptowährungen.

Binance hat Journalisten und Medienunternehmen in der Vergagenheit bereits aggressiv angegriffen, obwohl der Exchange weiterhin Rekordgewinne erzielt. Jüngsten Medienberichten zufolge ist Binance überhaupt nicht in Malta ansässig. Insbesondere diese Nachricht sorgte für Spannungen, wobei Zhao von einer Falschmeldung spricht.

Allerdings haben wir immer noch keine Ahnung, wo Binance wirklich seinen Sitz hat.

Es ist unfair, dass Zhao die legitime Berichterstattung in einer Zeit kritisiert, in der es seinem Exchange so gut geht wie noch nie. Es ist jetzt auch viel schwieriger, die Beschwerden von Binance über die Medien ernst zu nehmen – nun, da wir wissen, dass sich Zhaos eigenes Vermögen in knapp einem Jahr verdoppelt hat. 

Alles in allem scheint es, dass die Börse gerade gut läuft – vielleicht sollte man also die Journalisten einfach in Ruhe ihre Arbeit machen lassen, denn offensichtlich haben die News keinen Einfluss auf das Betriebsergebnis von Binance.

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