BTC-Analyse: Steigt Bitcoin aufgrund der Spannungen im Iran und im Nahen Osten?

Steigt Bitcoin wegen Spannungen im Iran und im Nahen Osten?
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Die Bitcoin-Preise sind in den letzten paar Stunden um fast 6% gestiegen – kurz nachdem die Nachricht von einem US-Luftangriff auf iranische Militärangehörige bekannt wurde.

Bitcoin-Preis steigt um 400$

Eine riesige grüne Kerze ist auf dem stündlichen BTC-Chart erschienen, die den Wert wieder über $7.000 steigen lässt. Laut Tradingview.com fiel Bitcoin heute beim asiatischen Trading mit $6.850 auf den niedrigsten Stand seit über zwei Wochen zurück.

Diese Bewegung kehrte sich schnell um, als ein paar große grüne Kerzen den „King of Crypto“ um $400 nach oben schoben. Die Aktion gipfelte beim wöchentlichen Widerstandswert von $7.250, was einen Anstieg von fast 6% in nur ein paar Stunden bedeutet.

Auf Krypto-Twitter wird nun fleißig spekuliert, inwiefern die Nachrichten aus dem Iran bezüglich eines von den USA sanktionierten Luftangriffs damit zusammenhängen könnten.

Hintergrund: Bei einem Luftangriff auf den internationalen Flughafen von Bagdad im Irak wurde am frühen Freitag der iranische Generalmajor Qassem Soleimani, Chef der Elitetruppe al-Qds Force (Korps der Islamischen Revolutionsgarden, IRGC) getötet. Auch der irakische Milizkommandant Abu Mahdi al-Muhandis kam laut Al Jazeera bei dem Anschlag ums Leben.

Gleichzeitig schnellten die Bitcoin-Preise in die Höhe – und damit wuchsen auch die Spekulationen.

„Sprechende Köpfe werden bald darüber diskutieren, dass Bitcoin ein sicherer Hafen ist und wegen des Irans steigt. Was absoluter Blödsinn ist. Runde Zahlen sind dazu da, um überfahren zu werden, in beide Richtungen.“

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Sichere Häfen wieder gefragt

Zunehmende geopolitische Spannungen waren in der Vergangenheit ein Aufwärtstrend für Safe-Hafen-Anlagen, zu denen Bitcoin nun zählt. Neben BTC stieg auch der Rohöl-Preis um 4%, als die Nachricht bekannt wurde.

Im gleichen Zeitraum spiegelte auch der Goldpreis diese Bewegungen mit einem Preisanstieg wider.

Branchenbeobachter kommentieren nun die Safe-Hafen-Asset-These, etwa „Crypto Dog“:

„Die Bitcoin Market Maker sind gerade aufgewacht und sagten ‚oh Scheiße, wir müssen das pumpen, wenn wir die „digitales Gold“-These am Leben erhalten wollen.’“

So oder so haben drei der weltweit führenden „sicheren Häfen“ gleichzeitig gepumpt – und das deutet darauf hin, dass zwischen ihnen ein klarer Zusammenhang besteht. Sogar Tether konnte um fast 2% zulegen und wird über seiner Dollar-Anbindung getradet.

Da die Spannungen im Nahen Osten eskalieren und Amerika seinen unersättlichen Appetit auf Krieg wieder entfacht, scheint ein iranischer Vergeltungsschlag unvermeidlich.

Das Schreckgespenst eines großen Konflikts, das sich gerade in Zeiten der Rezession wieder abzeichnet, wird zweifellos die Nachfrage nach Bitcoin, Gold und Öl gleichermaßen erhöhen – und die Preise werden dementsprechend steigen.

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