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BTC-Analyse: Nein, das Coronavirus bedeutet nichts Gutes für den Bitcoin-Preis

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Es mag Zufall sein, dass sich die Krypto-Märkte genau dann erholt hatten, als die Nachrichten über den Ausbruch des Coronavirus in China immer schlimmer wurden. Aber zu behaupten, dass es tatsächlich langfristig gut für Bitcoin sei, ist – gelinde gesagt – absurd. Doch genau das schreibt ein „angesehenes“ Mainstream-Medienunternehmen.

Seit dem Wochenende sind mehr als 20 Milliarden Dollar in die Märkte für Krypto-Assets zurückgeflossen. Bitcoin hat sich erneut erholt und über 9.000 Dollar erreicht, auch Gold hat diese Woche einen Schub bekommen.

Die Mainstream-Medien werden zunehmend „click-baitig“, wenn es um „Nachrichten“ über den Krypto-Währungssektor oder Bitcoin geht. Die Financial Times, die normalerweise als „besser als der Rest der Boulevardmedien“ angesehen wird, hat sich gestern mit der Überschrift „Coronavirus ist gut für Bitcoin“ auf dieses Niveau begeben.

Ungläubiges Krypto-Geschimpfe

Die FT eröffnet mit einem vitriolischen Sperrfeuer auf Bitcoin und seine Brüder:

„Lassen Sie nicht zu, dass moralische Ängste über den Tod von möglicherweise Tausenden von Menschen einer Gelegenheit im Wege stehen, etwas Krypto zu bewerben und den Preis von Bitcoin in die Höhe zu treiben.“

Der Artikel, der sich eher wie eine persönliche Schimpftirade liest, hebt dann ein paar Tweets von obskuren XRP-Anhängern hervor, nach denen „schmutziges Fiat“ den Virus verbreiten könnte.

Tatsache ist, dass Bitcoin unmöglich von negativen Nachrichten oder einem Virenausbruch „profitieren“ kann, weil es ein dezentralisiertes, autonomes Netzwerk ist, das kein Gewissen besitzt.

„Castle Island Ventures“-Partner Nic Carter ergänzt:

„Diese Verrückten haben Craig Wright ein Publikum gegeben, so tief geht ihr pathologischer Hass auf Bitcoin, sie erheben die schlimmsten Betrüger der Branche. Wahnsinnig“

Bitcoin tut das, was Bitcoin immer getan hat. Wie der Analyst und Branchenbeobachter @Josh_Rager betont:

„Das Coronavirus wird fast zum Klick-Köder für die Ersteller von Krypto-Inhalten. Die kurze Antwort – $BTC hat während der jüngsten Panikwellen keine anormalen Preisänderungen vorgenommen, obwohl die Aktien in China einen erheblichen Schlag erlitten haben.“

https://twitter.com/Josh_Rager/status/1221854853229576195

Bitcoins Korrelation mit Gold

Auffällig auch die Korrelation von Bitcoin mit Gold. Diese Korrelation wurde 2020 bereits zweimal in zwei separaten Vorfällen nachgewiesen.

Die Spannungen im Nahen Osten lösten gleichzeitig eine Rallye für BTC und Gold aus, und beide Vermögenswerte haben während des Coronavirus-Ausbruchs nachhaltig an Bedeutung gewonnen.

Zu sagen, dies sei „gut für Bitcoin“, ist allerdings völlig absurd. Es zeigt jedoch, dass sich der Vermögenswert unter den traditionellen Anlageinstrumenten gefestigt hat und die „Sicherer Hafen“-These immer mehr an Bedeutung gewinnt.

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