„Bitcoin gewinnt“: Warum BTC über 10.000 Dollar dieses Mal völlig anders sein wird

Warum BTC über 10.000 Dollar dieses Mal völlig anders ist
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Die kurzlebige Bitcoin-Korrektur ist vorbei, der Krypto-König befindet sich wieder im fünfstelligen Bereich. Bitcoin hat einen neuen Jahreshöchststand erreicht – aber was ist diesmal anders?

Die Gesamtkapitalisierung des Kryptomarktes nähert sich mit 300 Milliarden Dollar dem höchsten Stand seit einem halben Jahr. Das letzte Mal hat die Gesamtkapitalisierung im August 2019 die 300-Milliarden-Dollar-Grenze überschritten – als die Dinge ausgesprochen bärisch waren.

Bitcoin erholt sich 

Laut den Charts von Tradingview.com hat BTC in den letzten Stunden bei 10.400 Dollar geschlossen – dem höchsten Kurs in diesem Jahr.

Durch den zweitägigen Rückzug sind die Preise wieder auf etwas über 9.700 Dollar gefallen, aber seitdem hat der Vermögenswert wieder über 6% zugelegt und konnte so das aktuelle Niveau von etwa 10.350 Dollar erreichen. Bitcoins nächste Widerstandsmarke liegt bei etwa $10.750, was nach der jüngsten Marktdynamik wahrscheinlich ist.

In einem aktuellen CNBC-Interview werden Analysten gefragt, ob diesmal etwas anders sei. Die Frage bezieht sich auf die Rallye im Jahr 2017, als die Preise auf 20.000 Dollar steigen und im folgenden Jahr unter 4.000 Dollar einbrachen.

Ein Analyst erklärt hierzu, dass viele der schwächeren Teilnehmer nun abgeschüttelt worden seien. Außerdem wäre die institutionelle Einbindung weiter fortgeschritten, und die Zentralbanken auf der ganzen Welt forschen jetzt an ihren eigenen Krypto-Währungen.

Auch die „Sicherer Hafen“-These wird erwähnt, außerdem kommt es erneut zu einem Vergleich von Bitcoin und Gold. Auch der Goldpreis befindet sich den Charts zufolge derzeit auf einem neuen Hoch von etwa $1.570/oz.

Zurück zu den Bankiers kam es zu dieser ergreifenden Einschätzung der Situation:

„In einer Welt, in der die Zentralbanker über sich selbst stolpern, um ihre Währung abzuwerten, gewinnt der Bitcoin.“

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Bitcoin: eine neue Situation

Das letzte Mal, als BTC zu neuen Höhen aufgestiegen ist, war es ganz anders – es gab nicht den wirtschaftlichen Druck, der heute herrscht, und andere sichere Anlagen spiegelten ihre Leistung nicht wider.

Globale Ereignisse wie geopolitische Spannungen und der Ausbruch des Coronavirus haben die Vorstellung, dass Bitcoin in Zeiten der Not ein wichtiges Asset ist, noch verstärkt.

Es ist unwahrscheinlich, dass sich die Lage in Bezug auf die Geldmanipulation durch die Zentralbank in absehbarer Zeit verbessern wird – und das erhöht die Attraktivität dezentralisierter digitaler Vermögenswerte nur noch weiter.

Berücksichtigt man dann noch die nahende Halbierung, die damit verbundenen Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage und die Zunahme der Google-Suche und des öffentlichen Interesses, so ergibt sich reichlich Treibstoff für eine weitere Kurs-Rallye.

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