Binance setzt Kopfgeld auf Hacker aus

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Binance setzt Kopfgeld auf Hacker aus

Wie Binance in einer Mitteilung vom 11. März bekanntgab, setzt die Exchange ein Kopfgeld zur Festnahme der Hacker aus, die an dem Vorfall vom 7. März beteiligt waren.
Laut der Ankündigung soll die Person, die Informationen liefert, die zu einer Festnahme der Hacker führen, das ausgetzte Kopfgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar in Form von Binance Token (BNB) erhalten.

Zudem gibt die Exchange bekannt, dass eine Rücklage von 10.000.000 US-Dollar in Kryptowährungen gebildet wurde. Die Rücklage soll zur Aufklärung zukünftiger Hacking-Versuche genutzt werden.

Binance möchte jedoch nicht nur "Verteidigung spielen" sondern gegen jede "Art von Hacking aktiv vorgehen" und lädt auch andere Börsen dazu ein, sich der Initiative anzuschließen.

 

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.