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Autor von „Black Swan“ bezeichnet Bitcoiner als Idioten

Autor von Black Swan bezeichnet Bitcoiner als Idioten - coin-update.de

Der Autor des Buches „Black Swan“, Nassim Nicholas Taleb, hat eine Flut von negativen Aussagen über Bitcoin losgetreten, die sich vor allem gegen das begrenzte Angebot von 21 Millionen Coins aber auch gegen die Community richten.

Talebs Kommentare haben in der Szene für Aufsehen gesorgt und eine erneute Diskussion über den inneren Wert von Bitcoin ausgelöst.

Auf der Social-Media-Plattform X nahm Taleb kein Blatt vor den Mund und prangerte an, was er als „Bitdiots“ bezeichnete – Personen, die glauben, dass die bloße Knappheit eines Vermögenswerts diesen automatisch zu einer guten Investition macht.

Laut Taleb liegt die grundlegende Verwirrung darin, dass „notwendig“ mit „ausreichend“ gleichgesetzt wird. Seiner Ansicht nach gibt es zahllose Güter mit begrenztem Angebot, die auf dem Markt wenig bis gar keinen Wert haben. Zur Veranschaulichung führte er Beispiele wie „Kieselsteine von Skorpios, Unterwäsche von Churchill, Bücher von Cary Grant“ an.

Talebs Perspektive ist eine Abkehr von seiner früheren Haltung als Bitcoin-Befürworter. Ursprünglich war er während der globalen Finanzkrise und der „WhatsApp-Revolution“ in seinem Heimatland, dem Libanon, von Bitcoin fasziniert. Im Laufe der Zeit ließ Talebs Enthusiasmus jedoch nach, was ihn dazu brachte, Bitcoin weder als sicheren Hafen noch als lebensfähigen Vermögenswert zu betrachten.

Bitcoin: Die Bedeutung des begrenzten Angebots

Das begrenzte Angebot und die digitale Knappheit von Bitcoin haben viele dazu veranlasst, ihn als potenziellen Wertaufbewahrungsort zu betrachten, ähnlich wie Gold.

Ein Wertaufbewahrungsmittel ist ein Vermögenswert, der seine Kaufkraft über längere Zeiträume erhalten kann.

Das begrenzte Angebot und die dezentrale Natur von Bitcoin sprechen diejenigen an, die eine Alternative zu traditionellen Wertaufbewahrungsmitteln suchen, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.

Marktrealitäten: Talebs unerschütterliche Kritik

Dies ist nicht das erste Mal, dass Taleb den Kryptowährungsmarkt kritisiert hat. Anfang dieser Woche prangerte er Versuche an, die Marktpreise künstlich in die Höhe zu treiben:

„Man kann den Preis künstlich in die Höhe treiben… Aber am Ende ist der Markt ein Markt, ein Idiot ist ein Idiot, und Jugend, Unerfahrenheit und Ignoranz sind keine Tugenden.“

Taleb hat Bitcoin immer wieder als „einen Magneten für Idioten“ bezeichnet und den Kryptowährungsmarkt mit einem „Tumor“ verglichen. Er prophezeite, dass er entweder „den Wirt töten oder sich selbst zerstören“ würde.

Diese scharfe „Kritik“ unterstreicht seine Überzeugung, dass die Anziehungskraft von Bitcoin mehr von Spekulation und Hype als von einem inhärenten Wert angetrieben wird.

Während sich die Krypto-Community mit Talebs unorthodoxer Perspektive auseinandersetzt, ist es klar, dass sich die Debatte über den Wert von Bitcoin weiter entwickelt.

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