4 fundamentale Gründe, warum die Bitcoin-Nachfrage langfristig explodieren könnte

4 Gründe, warum Bitcoin-Nachfrage explodieren könnte
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Wie auf den meisten anderen Märkten hängt der Preis von Bitcoin von der Dynamik von Angebot und Nachfrage ab. Dies ist in der nachstehenden Grafik dargestellt, wobei der Gleichgewichtspreis eines Vermögenswerts davon abhängt, wie sich dessen Angebot zur Nachfrage verhält.

Diagramm zu Angebot und Nachfrage in Lehrbüchern aus der Encyclopedia Britannica

Wie Matt D’Souza – CEO von Blockware Mining – kürzlich festgestellt hat, gibt es einen perfekten Sturm von Makrofaktoren, welche die Nachfrage nach Bitcoin antreiben und auch weiterhin antreiben werden.

Das ist bullish für BTC, denn unter der Annahme eines beständigen Angebots sollte jeder Anstieg der Nachfrage zu einem Anstieg des Wertes führen. Und: In Anbetracht der Tatsache, dass es mehrere Makrofaktoren gibt, könnten die Preise laut D’Souza rasch steigen.

1. Wachsende geopolitische Unruhen könnten Bitcoin antreiben

In den letzten Monaten und Jahren ist die geopolitische Bühne turbulenter geworden.

Zuletzt gipfelte dies in einem potenziellen Handelskrieg/Kalten Krieg zwischen den USA und China. Dieser „Krieg“ könnte mit Sanktionen der USA gegen chinesische Unternehmen und Beamte wegen der Demokratie in Hongkong beginnen.

In Europa besteht angeblich auch die Chance, dass die Europäische Union scheitert, wenn die Rezession länger andauert. Hierbei handelt es sich um eine weit verbreitete Spekulation einiger Analysten und Ökonomen. Gleichzeitig erklären sie auch, dass das Risiko aufgrund der Geld- und Finanzpolitik wächst.

Bitcoin wird davon profitieren – insbesondere im Falle von Spannungen zwischen den USA und China.

 Hierzu Jeff Dorman vom Krypto-Fonds Arca:

„Im Frühjahr/Sommer 2019 fiel der chinesische Yuan gegenüber dem USD auf ein Allzeittief und trug wesentlich zur Aufwertung von BTC bei. Als der Yuan im Herbst 2019 aufwertete, stürzte BTC dagegen ab. Raten Sie mal, wer wieder auf ein Allzeittief gefallen ist.“

2. Bitcoin als Absicherung gegen negative Zinssätze

Um auf die sich verlangsamende Wirtschaft zu reagieren, haben die globalen Zentralbanken begonnen, eine zunehmend irrationale Geldpolitik zu betreiben.

Dies gipfelte in namhaften Volkswirtschaften wie Japan und der EU letztlich in negativen Zinssätzen.

Während sich diese negative Zinspolitik nicht im kommerziellen Bankwesen niedergeschlagen hat, sagen einige, es sei nur eine Frage der Zeit.

Bitcoin wird davon profitieren, da er keine Rendite gegenüber negativen Zinssätzen bietet, was ihn möglicherweise zu einer Absicherung gegen diese Zentralbankpolitik macht.

3. Zentralbankgelddruck

In den letzten Monaten gab es aufgrund der Rezession einen starken Zustrom beim Gelddrucken durch Zentralbanken und Regierungen.

Dieser Trend wird von Anlegern und Analysten als bullish angesehen für knappe Vermögenswerte wie Bitcoin und Gold.

Tesla-Chef Elon Musk erklärte Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling über Bitcoin:

„Obwohl die massive Ausgabe von Währungen durch die Zentralbanken der Regierung das Internet-Geld Bitcoin 👻 im Vergleich dazu solide aussehen lässt.“

4. Bitcoin wird zu einem Zahlungssystem

Laut D’Souza wird Bitcoin zu einem Zahlungssystem, was die Bullen zusätzlich stützt.

Dies zeigen die Entwicklungen im Lightning Network und andere Projekte, die darauf abzielen, die Nutzbarkeit von Bitcoin in der realen Welt zu verbessern.

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