270-Milliarden-Dollar-Fonds Guggenheim sucht Bitcoin-Engagement – SEC-Einreichung

Guggenheim Partners, einer der weltgrößten Fondsmanager mit 270 Milliarden Dollar an verwaltetem Kundenvermögen, strebt ein Engagement in Bitcoin als Teil eines neuen Fonds an, wie eine Einreichung bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) zeigte.

Der Fonds, offiziell „Guggenheim Active Allocation Fund“, wird in Kryptowährungen (hauptsächlich Bitcoin) als Teil einer größeren Gruppe von traditionellen und alternativen Anlagen investieren. Er wird quantitative und qualitative Analysen nutzen, um Wertpapiere mit attraktiven relativen Wert- und Risiko-Ertrags-Eigenschaften zu identifizieren.

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Der Fonds kann ein Anlageengagement in Kryptowährungen (insbesondere Bitcoin), die oft als „virtuelle Währung“ oder „digitale Währung“ bezeichnet werden, durch Derivate mit Barausgleich anstreben“, heißt es in der Einreichung, wobei erklärt wird, dass dazu börsengehandelte Futures mit Barausgleich oder Anlagevehikel gehören, die ein Engagement in Bitcoin oder anderen Kryptowährungen durch Direktanlagen bieten.

Allerdings zeichnet sich nicht ein bullisches Bild für Bitcoin in der Einreichung. Guggenheim spricht die vielen Risiken an, für die Kryptowährungen anfällig sind, einschließlich ihrer volatilen Natur, der Möglichkeit, dass Krypto-Börsen offline gehen, Cyber-Risiken, negative öffentliche Wahrnehmung und die allgemeinen Risiken, die mit jeder technologischen Investition verbunden sind.

Auf der Plusseite weist Guggenheim jedoch auf mehrere Faktoren hin, die die Entwicklung des gesamten Kryptomarktes fördern:

„Zu den Faktoren, die sich auf die weitere Entwicklung von Kryptowährungen auswirken, gehören unter anderem: ein anhaltendes weltweites Wachstum oder eine mögliche Einstellung oder Umkehrung der Annahme und Verwendung von Kryptowährungen, Veränderungen in der Verbraucherdemografie und den öffentlichen Präferenzen sowie die Nutzung der Netzwerke, die digitale Vermögenswerte unterstützen, um intelligente Verträge und verteilte Anwendungen zu entwickeln.“

Bullish bis bearish

Die Entwicklung kommt vor dem Hintergrund der Einreichung von Guggenheim bei der SEC, um bis zu 10 % seines 5,3 Milliarden Dollar schweren „Macro Opportunities Fund“ in den Grayscale Bitcoin Trust zu investieren – ein reguliertes institutionelles Vehikel, das Anlegern ein Investment in Bitcoin ermöglicht.

Guggenheims CIO Scott Minerd hat sich seitdem mehrfach zum Bitcoin-Preis geäußert. Letztes Jahr erklärte er, dass der Vermögenswert in den kommenden Jahren mit bis zu $400.000 bewertet werden könnte und nannte Knappheit und Schutz vor Inflation als wesentlichen Treiber.

Textnachweis: cryptoslate

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