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$10K ist nur der Anfang: 5 Gründe, warum Bitcoin auf neue Höchststände explodieren wird

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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2020 hat für Bitcoin sensationell begonnen. Könnte es das Jahr sein, in dem wir auf neue Höchststände springen? Den Trends zufolge sieht es immer wahrscheinlicher aus.

2020 könnte Bitcoins Jahr werden. Viele Analysten sagen, dass die Marktgrundlagen und technischen Indikatoren eine starke Performance prophezeien. Hier sind einige Faktoren, die schlussendlich einen perfekten Sturm für Bitcoins Aufstieg auslösen könnten.

1. Der Offensichtliche: Bitcoins Halbierung

Bevor wir uns auf die anderen möglichen Katalysatoren für den Anstieg von Bitcoin im Jahr 2020 stürzen, lass uns über den Elefanten im Raum sprechen: die Halbierung. Ja, das ist das Jahr, in dem Bitcoin endlich doppelt so knapp werden wird.

Die Halbierung von Bitcoin wird im Mai stattfinden, und in der Vergangenheit ging der Halbierung ein Preisanstieg voraus. Bei den meisten Halbierungen zuvor gab es jedoch nach der Halbierung noch deutlichere Gewinne. Das scheint darauf hinzudeuten, dass Bitcoin dieses Jahr besonders stark abschließen wird.

Die Halbierung bleibt zwar das wichtigste Ereignis für Bitcoin in diesem Jahr – sie ist aber nicht das einzige.

2. Globale Verschuldung auf Rekordniveau

Die Schulden sind in den letzten zwei Jahrzehnten weltweit explodiert, und im vergangenen Jahr hat die Verschuldung alle bisherigen Rekorde übertroffen. Bis Ende 2019 wurde die globale Verschuldung auf rund 250 Billionen Dollar geschätzt – angeführt von den Vereinigten Staaten und China.

Ein derart unhaltbares Niveau deutet auf tiefgreifende Probleme mit dem heutigen Fiat-System hin. Es hat praktisch keine Grenzen.

Unser unkontrollierbares Verschuldungssystem ist jedoch auch ein klares Argument für Bitcoin. Als deflationäre Währung kann BTC nicht dem Gebrauch und dem Missbrauch von Fiat und dessen Tendenz zur Schuldenfinanzierung erliegen. Je tiefer wir in dieses schuldengeplagte Loch gehen, desto klarer wird das Argument für Bitcoin.

3. Es wird immer mehr Cash-Verbote geben

Ein Teil von Bitcoins Reiz besteht darin, dass er fungibel ist. Oftmals als „digitales Bargeld“ bezeichnet, bietet uns Bitcoin eine dezentrale Alternative. Mit den jüngsten Beschränkungen für Bargeldtransaktionen könnten wir einen bedeutenden Übergang zu Bitcoin und anderen Krypto-Währungen erleben.

Eines der eklatantesten Beispiele ist der Libanon, wo der Ausnahmezustand zu Einschränkungen bei Bargeldabhebungen geführt hat. Bei dieser Form der Kontrolle werden die Regierungen weltweit immer misstrauischer gegenüber Bargeld im Allgemeinen – und versuchen ihrerseits, private Brieftaschen zu kontrollieren. Die Banküberfälle im Libanon gewähren uns einen Blick in eine Zukunft, die wir durch Bitcoin vermeiden können.

4. Banken missbrauchen weiterhin ihre Macht

Im vergangenen Jahr haben die Zentralbanken deutlich mehr Geld in die Wirtschaft gepumpt, um sie über Wasser zu halten. Allein im Januar hat die Federal Reserve von New York am 4. Januar 57,7 Mrd. Dollar und am 24. Januar weitere 55,3 Mrd. Dollar gespendet. Das sind über 100 Milliarden Dollar in weniger als einem Monat, um „die Märkte zu beruhigen“.

Das alles verblasst jedoch im Vergleich zu dem, was die People’s Bank of China kürzlich getan hat. Als Reaktion auf die Sorgen um das Coronavirus druckte die Bank etwa 1,2 Billionen Yuan (173,8 Milliarden Dollar), um die wirtschaftliche Not zu lindern. Das ist mehr als die gesamte Marktkapitalisierung von Bitcoin.

Die ausufernde Politik der Zentralbanken ist ein weiterer Grund, warum der Bedarf an Bitcoin heute offensichtlicher ist denn je.

5. Bitcoins Tiefpunkt basiert auf historischen Trends

Historisch gesehen hat Bitcoin etwa im dritten Jahr eines jeden vierjährigen Halbierungszyklus seinen Tiefpunkt gefunden. Im ersten 4-Jahres-Zyklus in der Geschichte des Assets ist es um 13.378% gestiegen. Im zweiten Zyklus stieg BTC um 12.160%. Die Frage ist, wie weit wird Bitcoin in diesem Zyklus steigen?

Der historische Präzedenzfall spricht somit für eine bullische Dynamik, die sich nach vorne bewegt. Wenn die Vergangenheit einen Hinweis darauf gibt, was zu erwarten ist, dann scheint es, dass der bärische Winter 2018/19 bald nur noch eine ferne Erinnerung sein wird.

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