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Vitalik Buterin stellt Skalierungslösung namens „Plasma-Cash“ vor

Plasma-Cash soll die bereits bestehende Lösung namens „Plasma“ noch skalierbarer machen. Im Grunde ist die im August 2017 vorgestellte Lösung „Plasma“ mit SegWit vergleichbar. Unnötige Informationen sollen aus den Smart Contracts eliminiert werden, sodass weniger Daten gesendet werden.

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Plasma erreicht dies durch die Erstellung von „Baby Blockchains“, die auf der Root-Blockchain laufen, aber die Informationen getrennt davon speichern und somit eine höhere Transaktionsgeschwindigkeit ermöglichen. Die Probleme mit der Skalierbarkeit von Plasma, so Buterin, sind, dass jeder Benutzer jeden Plasma-Block herunterladen und authentifizieren muss, was eine exponentielle Skalierung verhindert.
Damit die Skalierung exponentiell wird, schlägt Buterin ein Programm vor, bei dem jede Transaktion einen neuen Plasma-Coin mit einer eindeutigen ID erzeugt. Im Gegensatz zu Plasma, erfordert Plasma-Cash nur, dass Blöcke verifiziert werden, die für die jeweilige Transaktion relevant sind.
Zudem soll das neue System „Hacker-Resistent“ sein, da jeder Plasma-Coin einen eindeutigen Besitzer hat. Sollte jemand versuchen einen Coin zu stehlen, wird der Besitzer darüber informiert und kann den Diebstahl über ein „Beschwerdesystem“ verhindern. Dies soll selbst bei einem Hack an einer Börse mit Plasma-Cash möglich sein.
Wann Plasma-Cash integriert werden kann, ist bislang nicht bekannt.

Das Video zur Konferenz Ethereum Community Conference vom 09.03.2018:

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