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K33 Research, ein prominentes Unternehmen im Kryptowährungsanalysesektor, hat einen vernichtenden Bericht über Cardano (ADA) veröffentlicht, der eine breite Diskussion in der Krypto-Community ausgelöst hat. Der Bericht rät den Anlegern unverblümt, sich von Cardano zu trennen, indem er einen Mangel an sinnvoller Verwendung für den nativen Token, ADA, anführt.
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In einer detaillierten Untersuchung behauptet K33 Research, dass das Cardano-Netzwerk unter einem erheblichen Mangel an praktischer Anwendung leidet, die für den inhärenten Wert seines nativen Tokens wesentlich ist. In dem Bericht heißt es:
"Ein Smart-Contract-Netzwerk braucht eine sinnvolle Anwendung, damit sein nativer Token überhaupt einen Wert hat. Das Cardano-Netzwerk hat jedoch keine sinnvolle Anwendung oder einen glaubwürdigen Weg, diese zu erreichen."
In Bezug auf das von Cardano-Befürwortern oft vorgebrachte Gegenargument der durchschnittlich 90.000 täglichen Transaktionen des Netzwerks wird in dem Bericht argumentiert, dass diese nicht mit einer sinnvollen Blockchain-Aktivität gleichzusetzen sind. Der Bericht führt weiter aus:
"Im Cardano-Netzwerk ist nichts anderes los als Börsentransfers und eine Gruppe von Taschendieben, die Blockchain-Aktivitäten fabrizieren."
K33 Research hebt das Fehlen von externen Beweisen hervor, die eine signifikante Aktivität im Cardano-Netzwerk belegen, im Gegensatz zu anderen Protokollen, bei denen echte Aktivitäten durch externe Beweise untermauert werden. Dieser Mangel an externer Validierung wird von dem Forschungsunternehmen als "Beweis durch Widerspruch" bezeichnet.
Einer der aufschlussreichsten Indikatoren für Inaktivität ist laut dem Bericht die Situation der Stablecoins im Cardano-Netzwerk. K33 Research weist darauf hin, dass das Fehlen wichtiger Stablecoins wie USDT und USDC auf Cardano ein klarer Indikator dafür ist, dass keine bedeutenden dezentralen Finanzaktivitäten (DeFi) stattfinden. Die einzigen Stablecoins, die es gibt, sind Berichten zufolge durch Cardano besichert und werden mit 76 Cent pro Dollar bewertet, was als "ein anderes Wort für nichts" bezeichnet wird.
Zukunftsaussichten für Cardano
K33 Research ist pessimistisch, was die Zukunft von Cardano angeht, und zieht Parallelen zu anderen Blockchain-Projekten, die ohne jegliche Zugkraft starteten und später in der Bedeutungslosigkeit verschwanden.
Der Bericht stellt fest, dass sich erfolgreiche Blockchains im Laufe der Zeit weiterentwickeln, während "kreationistische, großartige Ideen, subventioniertes Bootstrapping und Blockchains ohne echten Nutzen" schließlich ihren Glanz verlieren. Der Bericht führt Beispiele wie IOTA, NEO und EOS an, um dieses Muster zu veranschaulichen.
Trotz der aktuellen Marktbewertung von Cardano in Höhe von 19 Milliarden US-Dollar führt K33 Research dies auf die Verfügbarkeit an verschiedenen Börsen und die Attraktivität für neue Krypto-Investoren zurück. Der Bericht kritisiert das Narrativ rund um Cardano und beschreibt es als "wissenschaftlichen Hokuspokus".
Ada ist ein gut etablierter Coin, der "überall" handelbar ist, auch an kleineren lokalen Börsen, was ihn zu einem der Coins macht, die aufstrebenden Krypto-Investoren "aufgedrängt" werden. Cardano hat auch eine verlockende Geschichte für Neulinge, da Cardano als 'das von Experten geprüfte, forschungsgetriebene Blockchain-Netzwerk' gebrandmarkt wird", heißt es in dem Bericht.
K33 Research sieht jedoch einen Rückgang dieser Anziehungskraft voraus und prognostiziert, dass die Zahl der neuen Investoren, die von Cardano angezogen werden, abnehmen wird. Darüber hinaus bezweifelt K33 Research die langfristige Überlebensfähigkeit von ADA und verweist auf die fehlende Kursrallye im Vergleich zu anderen starken Smart-Contract-Token während der jüngsten Marktrallye.
"Ada hat sich nicht im Einklang mit anderen 'stärkeren' Smart-Contract-Token erholt, als sich die Märkte erholten", heißt es in dem Bericht, was eher auf ein allmähliches Verblassen der Relevanz als auf ein abruptes Verschwinden hindeutet.
Laut K33 Research eliminiert der Markt solche Coins nicht schnell, sondern lässt sie mit der Zeit "ausbluten". Der Bericht kommt zu folgendem Schluss:
"Dinge passieren nicht über Nacht, und diese Prozesse brauchen oft Jahre, um sich vollständig zu entwickeln. Dennoch deuten alle Preissignale darauf hin, dass Ada allmählich von der Krypto-Landkarte verschwindet."