Offiziell: Twitter bannt Krypto- und ICO-Werbeanzeigen

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Offiziell: Twitter bannt Krypto- und ICO-Werbeanzeigen

Es ist offiziell. Seit gestern gibt es auch auf Twitter keine Werbung mehr für Initial Coin Offerings (ICOs) und Token-Verkäufe. Laufende Werbeanzeigen werden, einem Bericht von CNBC zu folge, von den Administratoren beendet und gelöscht.Ein Vertreter des Social Media Netzwerkes erklärte, dass die Maßnahme zur „Gewährleistung der Sicherheit der Twitter-Community“ beitragen soll:

"Wir haben neue Richtlinie für Twitter-Anzeigen in Bezug auf Kryptowährung eingeführt. Nach dieser neuen Richtlinie wird die Werbung für Coin Offerings (ICO) und Token-Verkäufe weltweit verboten."

Twitter tritt damit in die Fußstapfen von Facebook und Google. Beide Plattformen haben die Richtlinien vor einigen Wochen bereits angepasst, sodass Werbeanzeigen für Kryptowährungen und ICOs nicht mehr geschaltet werden dürfen.

Nach Angaben der drei Unternehmen, sollen somit betrügerische Anzeigen verhindert und Kunden vor betrügerischen Anzeigen geschützt werden.

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.