SoFi-CEO bevorzugt Bitcoin gegenüber XRP für grenzüberschreitende Zahlungen

Sergei Timurov
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Sergei Timurov
Krypto-Nachrichtenredakteur

Als aktiver Bitcoin Miner bringt er seit 2016 tiefes technisches Verständnis in die tägliche Berichterstattung ein. Er analysiert Liquiditätskrisen sowie regulatorische Meilensteine von Solana bis Ripple objektiv. Sein Fokus liegt auf harten Fakten um Marktdynamiken präzise zu erklären.

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SoFi-CEO bevorzugt Bitcoin gegenüber XRP für grenzüberschreitende Zahlungen

Während Bitcoin im Vergleich zu anderen Kryptowährungen wie XRP nicht speziell für grenzüberschreitende Zahlungen erstellt wurde, auch wenn er sicherlich dafür geeignet ist, scheint sich die führende Kryptowährung nun in diesem Bereich stärker zu etablieren. Darüber hinaus gibt es einige Entwicklungen zu berichten, welche diesen Umstand sogar noch einmal beschleunigen könnten.

SoFi wählt Bitcoin für internationale Transfers

Das kalifornische FinTech-Unternehmen SoFi wurde ursprünglich für Studentenkredite erstellt und hat mittlerweile eine US-Bankenlizenz erworben, womit das Sortiment auf andere Finanzdienstleistungen expandiert wurde. Dazu gehören sollen, wie im Juni dieses Jahr angekündigt wurde, bald auch grenzüberschreitende Zahlungen.

Dafür verwendet das Unternehmen das Bitcoin-Netzwerk, obwohl es auch schnellere und günstigere Blockchains wie Solana, Stellar oder den XRP Ledger gibt. Dies könnte auf die größere Sicherheit und aufgrund der Institutionen auch geringere Volatilität zurückzuführen sein. Bei den grenzüberschreitenden Transaktionen wird der Betrag beim Sender von US-Dollar in Bitcoin umgewandelt, über die Chain verschickt und am Zielort wieder in die lokale Währung getauscht. Laut den Aussagen des SoFi-Geschäftsführers, Anthony Noto, sei dieses Verfahren deutlich preiswerter und schneller, als dies mit den traditionellen Diensten der Fall ist. Denn bei traditionellen Systemen wie SWIFT, Western Union und MoneyGram waren 1 bis 5 Werktage und eine Gebühr von 5 bis 7 % notwendig. Mit Bitcoin lässt sich eine Transaktion abseits von Netzwerkspitzen derzeit innerhalb von rund 10 Minuten und für eine Gebühr von 1,50 USD versenden, wobei die Höhe dabei keine Rolle spielt.

Potenzielle Auswirkungen auf den Bitcoin-Markt

Allein aus den USA wurden laut RemitFinder im vergangenen Jahr rund 98,4 Mrd. USD verschickt. Global kam der jährlich um fast 5 % wachsende Markt der grenzüberschreitenden Zahlungen im vergangenen Jahr laut den Angaben von Visa auf Transaktionen im Umfang von 905 Mrd. USD.

Dies entspricht derzeit 4,34 % der Bitcoin-Marktkapitalisierung von 2,27 Bio. USD und 182,4 % des heutigen 24-Stunden-Handelsvolumens von 53,94 Mrd. USD. Sofern BTC zur nächsten Weltleitwährung wird, wie von Larry Fink entsinnt wurde, könnte er einen Großteil von der 905 Mrd. USD der grenzüberschreitenden Transaktionen ausmachen. Demnach könnte Bitcoin ein deutlich höheres On-Chain-Handelsvolumen verzeichnen. Auf den Kurs hat es hingegen eher einen marginalen Einfluss, da die BTC fast so schnell wieder verkauft werden, wie sie erworben wurden.


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Bitcoin Hyper Presale bietet Upgrade-Lösung

Die Blockchain von Bitcoin wurde vor fast 20 Jahren erfunden. Seitdem hat sich jedoch technologisch einiges getan, weshalb er auch laut Experten wie Visser noch nicht einmal für Peer-to-Peer-Transaktionen ausreichend ist. Je mehr ihn künftig verwenden, umso höher steigen die Gebühren und umso niedriger wird die Geschwindigkeit, was Bitcoin wiederum unattraktiver macht.

Deswegen wurde jetzt das Bitcoin-Upgrade Bitcoin Hyper ins Leben gerufen. Bei diesem handelt es sich um eine Skalierungs- und Funktionsschicht, mit welcher die bisherigen technologischen Limitierungen durch die Ergänzung der SVM (Solana Virtual Machine) überwunden sowie neuartige Möglichkeiten eröffnet werden. Auf diese Weise können die BTC innerhalb von nur Millisekunden und mit Gebühren von 0,008 Cent übertragen werden. Schnelle Investoren können den HYPER-Coin, der bei einer Nutzung des Netzwerkes über Burnings vernichtet wird, noch für die nächsten 34 Stunden für 0,0125 USD kaufen. Dann wird schon die nächste Preiserhöhung durchgeführt, was alle 2 Tage geschieht.

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Als aktiver Bitcoin Miner bringt er seit 2016 tiefes technisches Verständnis in die tägliche Berichterstattung ein. Er analysiert Liquiditätskrisen sowie regulatorische Meilensteine von Solana bis Ripple objektiv. Sein Fokus liegt auf harten Fakten um Marktdynamiken präzise zu erklären.