Robert Kiyosaki: Bitcoin könnte bis 2025 die Marke von 350.000 US-Dollar erreichen

Patrik
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Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Robert Kiyosaki: Bitcoin könnte bis 2025 die Marke von 350.000 US-Dollar erreichen
  • Kiyosaki prognostiziert Bitcoin-Kurs von 350.000 US-Dollar bis 2025.
  • BlackRock wird von Kiyosaki beschuldigt, den Bitcoin-Preis zu manipulieren.
  • BTC bleibt trotz Preisrückgang die dominierende Kryptowährung.

Der bekannte Autor von „Rich Dad, Poor Dad“ und bekennende Bitcoin-Enthusiast Robert Kiyosaki hat eine kühne Prognose abgegeben: Bis 2025 könnte Bitcoin einen Wert von 350.000 US-Dollar pro Einheit erreichen. Neben dieser optimistischen Vorhersage kritisierte Kiyosaki den Vermögensverwalter BlackRock scharf und warf dem Unternehmen vor, den Bitcoin-Markt zu manipulieren.

BlackRock und der Einfluss auf den Bitcoin-Preis

In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) am 27. Dezember behauptete Kiyosaki, dass BlackRock unter der Leitung von Larry Fink große Mengen Bitcoin verkauft, um den Preis zu drücken. Laut Kiyosaki soll dies Markt-"Walen" ermöglichen, Bitcoin zu niedrigeren Preisen aufzukaufen.

Der Autor unterstützt dabei die Argumente des Republikaners Vivek Ramaswamy, der Larry Fink als „Aktionärskapitalist“ bezeichnet. Diese Art von Kapitalisten fokussiere sich ausschließlich auf die Maximierung von Renditen für Aktionäre, anstatt die Interessen von Mitarbeitern oder Gemeinschaften zu berücksichtigen.

Daten von Arkham Intelligence scheinen diese Behauptungen teilweise zu untermauern. So hat BlackRock in den letzten zwei Tagen Bitcoin im Wert von 203 Millionen US-Dollar auf Coinbase Prime verschoben. Ob diese Bestände tatsächlich verkauft werden oder lediglich auf einer Depot-Wallet gehalten werden, bleibt unklar.

Kiyosaki rät Anlegern dringend davon ab, in Bitcoin über BlackRocks ETF zu investieren. Stattdessen empfiehlt er, direkt in BTC zu investieren. Seine Kritik richtet sich unter anderem gegen den Bitcoin-Spot-ETF von BlackRock, den sogenannten IBIT, der mit einem Nettovermögen von 52,71 Milliarden US-Dollar als der größte seiner Art gilt.

Am 26. Dezember verzeichnete der IBIT jedoch den größten Kapitalabfluss seiner Geschichte: 188 Millionen US-Dollar wurden abgezogen. Diese Bewegung fiel mit den Gerüchten über mögliche massive Bitcoin-Verkäufe durch BlackRock und dem allgemeinen Preisrückgang von BTC zusammen.

Trotz Manipulationsvorwürfen: Kiyosaki bleibt optimistisch

Trotz der Anschuldigungen gegen BlackRock bleibt Kiyosaki optimistisch in Bezug auf Bitcoins langfristige Preisentwicklung. Er bekräftigt seinen Glauben an die robuste Struktur von Bitcoin und plant, mehr BTC zu kaufen. Seiner Meinung nach wird der Bitcoin-Preis bis 2025 auf 350.000 US-Dollar steigen – ungeachtet möglicher Marktmanipulationen.

Zum Zeitpunkt des Artikels wird Bitcoin bei 94.855 US-Dollar gehandelt. Die nächste Widerstandsmarke liegt bei 100.000 US-Dollar. Ein Durchbruch könnte den Kurs in Richtung Allzeithoch bei 108.000 US-Dollar treiben und eine vollständige Preiserholung einleiten. Sollte BTC jedoch erneut am Widerstand scheitern, dürfte der Preis weiterhin in seiner Konsolidierungsphase verharren.

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.