JP Morgan enthüllt, warum Ethereum möglicherweise kein Wertpapier ist
"Petra… würde Funktionen wie Verkle-Trees für eine effiziente Datenspeicherung einführen, die darauf abzielen, die Blockverifizierung zu vereinfachen, indem historische Blöcke, die älter als ein Jahr sind, beschnitten werden, um so Speicher und Bandbreite zu sparen."
Insbesondere SEC-Beamte hatten in der Vergangenheit eingeräumt, dass Token auf einem hinreichend dezentralisierten Netzwerk keine Wertpapiere mehr sind, weil es keine "kontrollierende Gruppe" im Howey-Test gibt.
Community-Perspektiven zur Dezentralisierung
Die Ethereum-Community hat positiv auf diese Entwicklungen reagiert. Anthony Sassano, Gründer von The Daily Gwei und Mitbegründer von EthHub, kommentierte die abnehmende Dominanz von Lido und führte dies auf den zunehmenden Wettbewerb im Bereich des Staking zurück. Laut Sassano ist dies ein Schritt in Richtung eines dezentraleren und gesünderen ETH-Staking-Ökosystems.
"Ich sage schon seit langem, dass der beste Weg, Lido am Wachstum zu hindern und seinen Marktanteil zu verringern, darin besteht, den Wettbewerb im Staking-Bereich zu erhöhen, was wir jetzt getan haben! Das Ethereum Staking-Ökosystem war noch nie so gesund", sagte Sassano.
Mehr Positives für Ethereum
JP Morgan hat in ihrem Bericht auch die Bedeutung des Dencun-Upgrades hervorgehoben, das einen großen technologischen Fortschritt gegenüber dem vorherigen Shanghai-Upgrade darstellt. Durch die Einführung von Blobs und kryptographischen Schemata wie dem KZG-Commitment-Schema hat das Dencun-Upgrade die Transaktionskosten auf Ethereum Layer 2 erheblich reduziert", heißt es in dem Bericht.
Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass das erwartete Petra-Upgrade Verkle-Trees einführt, die eine effiziente Datenspeicherung ermöglichen und die Skalierbarkeit und Effizienz von Ethereum weiter steigern. Der Bericht merkt optimistisch an:
"Petra… würde Funktionen wie Verkle-Trees für eine effiziente Datenspeicherung einführen, die darauf abzielen, die Blockverifizierung zu vereinfachen, indem historische Blöcke, die älter als ein Jahr sind, beschnitten werden, um so Speicher und Bandbreite zu sparen."
Themen im Beitrag:
In einer aktuellen Analyse hat das Global Markets Strategy Team von JP Morgan wichtige Entwicklungen innerhalb des Ethereum-Netzwerks beleuchtet, die dessen wertpapierrechtliche Einstufung maßgeblich beeinflussen könnten. Der Bericht kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für ETH, da die in der Schweiz ansässige Stiftung von der US Securities and Exchange Commission (SEC) untersucht wird.
Warum Ethereum kein Wertpapier ist
JP Morgan unterstreicht den kontinuierlichen Rückgang des Anteils von Lido an den Staked-ETH, der von etwa einem Drittel vor einem Jahr auf derzeit etwa ein Viertel gesunken ist. Diese Verlagerung hin zu einem dezentraleren Staking-Ökosystem könnte die Bedenken der Regulierungsbehörden hinsichtlich einer Zentralisierung innerhalb des Ethereum-Netzwerks zerstreuen.
"Positiv für das Ethereum-Netzwerk ist, dass der Anteil von Lido an den Staked-ETH von etwa einem Drittel vor einem Jahr auf derzeit etwa ein Viertel weiter gesunken ist. Dies sollte die Bedenken hinsichtlich der Konzentration im Ethereum-Netzwerk verringern und damit die Chance erhöhen, dass Ethereum in Zukunft nicht als Sicherheit eingestuft wird", heißt es in dem Bericht.
Die Analysten verweisen auch auf die sogenannten "Hinman-Dokumente", die im Juni letzten Jahres veröffentlicht wurden und die eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Haltung der SEC zu digitalen Token gespielt haben. Diesen Dokumenten zufolge ist der Grad der Dezentralisierung des Netzwerks entscheidend, da Token in einem ausreichend dezentralisierten Netzwerk möglicherweise nicht als Wertpapiere eingestuft werden.
Insbesondere SEC-Beamte hatten in der Vergangenheit eingeräumt, dass Token auf einem hinreichend dezentralisierten Netzwerk keine Wertpapiere mehr sind, weil es keine "kontrollierende Gruppe" im Howey-Test gibt.
Community-Perspektiven zur Dezentralisierung
Die Ethereum-Community hat positiv auf diese Entwicklungen reagiert. Anthony Sassano, Gründer von The Daily Gwei und Mitbegründer von EthHub, kommentierte die abnehmende Dominanz von Lido und führte dies auf den zunehmenden Wettbewerb im Bereich des Staking zurück. Laut Sassano ist dies ein Schritt in Richtung eines dezentraleren und gesünderen ETH-Staking-Ökosystems.
"Ich sage schon seit langem, dass der beste Weg, Lido am Wachstum zu hindern und seinen Marktanteil zu verringern, darin besteht, den Wettbewerb im Staking-Bereich zu erhöhen, was wir jetzt getan haben! Das Ethereum Staking-Ökosystem war noch nie so gesund", sagte Sassano.
Mehr Positives für Ethereum
JP Morgan hat in ihrem Bericht auch die Bedeutung des Dencun-Upgrades hervorgehoben, das einen großen technologischen Fortschritt gegenüber dem vorherigen Shanghai-Upgrade darstellt. Durch die Einführung von Blobs und kryptographischen Schemata wie dem KZG-Commitment-Schema hat das Dencun-Upgrade die Transaktionskosten auf Ethereum Layer 2 erheblich reduziert", heißt es in dem Bericht.
Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass das erwartete Petra-Upgrade Verkle-Trees einführt, die eine effiziente Datenspeicherung ermöglichen und die Skalierbarkeit und Effizienz von Ethereum weiter steigern. Der Bericht merkt optimistisch an:
"Petra… würde Funktionen wie Verkle-Trees für eine effiziente Datenspeicherung einführen, die darauf abzielen, die Blockverifizierung zu vereinfachen, indem historische Blöcke, die älter als ein Jahr sind, beschnitten werden, um so Speicher und Bandbreite zu sparen."