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Jetzt auch Snapchat: Krypto-Werbeverbot weitet sich aus

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Nach Facebook und Google, hat jetzt auch die Snap Inc – das Unternehmen hinter Snapchat – bekannt gegeben, dass ähnliche Maßnahmen im Bezug auf Krypto-Werbeanzeigen eingeführt wurden.

Auf Anfrage von CoinDesk bestätigte ein Unternehmensvertreter, dass Snapchat ICO-Anzeigen verbietet, hat sich jedoch nicht dazu geäußert, ob das Verbot auf andere Krypto-Aktivitäten ausgeweitet werden soll.

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Social Media Dienste gehen gegen Krypto-Werbeanzeigen vor

Anfang Januar verbannte Facebook als erste Plattform Werbeanzeigen für Initial Coin Offerings und Kryptowährungen. Kurze Zeit später zog auch Google nach und überarbeitete die Richtlinien für den Werbeanzeigen-Dienst „Ad-Words“. Bis Juni stellt der Dienst alle Werbeanzeigen für Kryptowährungen und verwandte Inhalte offiziell ein.

Wie Sky News berichtete, soll auch Twitter demnächst die Werberichtlinien überarbeiten und Krypto-Werbeanzeigen verbieten. Dieses Vorgehen wurde von der Plattform bislang weder bestätigt noch dementiert.

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