Jetzt auch Snapchat: Krypto-Werbeverbot weitet sich aus

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Jetzt auch Snapchat: Krypto-Werbeverbot weitet sich aus

Nach Facebook und Google, hat jetzt auch die Snap Inc - das Unternehmen hinter Snapchat - bekannt gegeben, dass ähnliche Maßnahmen im Bezug auf Krypto-Werbeanzeigen eingeführt wurden.
Auf Anfrage von CoinDesk bestätigte ein Unternehmensvertreter, dass Snapchat ICO-Anzeigen verbietet, hat sich jedoch nicht dazu geäußert, ob das Verbot auf andere Krypto-Aktivitäten ausgeweitet werden soll.

Social Media Dienste gehen gegen Krypto-Werbeanzeigen vor

Anfang Januar verbannte Facebook als erste Plattform Werbeanzeigen für Initial Coin Offerings und Kryptowährungen. Kurze Zeit später zog auch Google nach und überarbeitete die Richtlinien für den Werbeanzeigen-Dienst „Ad-Words“. Bis Juni stellt der Dienst alle Werbeanzeigen für Kryptowährungen und verwandte Inhalte offiziell ein.

Wie Sky News berichtete, soll auch Twitter demnächst die Werberichtlinien überarbeiten und Krypto-Werbeanzeigen verbieten. Dieses Vorgehen wurde von der Plattform bislang weder bestätigt noch dementiert.

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.