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27.02.2024

Fake News: Ripple wird nicht erneut wegen Verkäufe verklagt

Patrik
27.02.2024
3 Minuten Lesezeit
Fake News: Ripple wird nicht erneut wegen Verkäufe verklagt

Es gibt Gerüchte, dass Ripple von einer neuen Sammelklage wegen seiner XRP-Verkäufe betroffen ist. Hintergrund ist ein neu veröffentlichtes Dokument, das auf X (ehemals Twitter) die Runde machte.

Die Fox Business-Journalistin Eleanor Terrett erklärte:

„Ich habe einige Nachrichten über diese Sammelklage gegen Ripple und Brad Garlinghouse erhalten. Es handelt sich offenbar um eine Mitteilung an Investoren über eine Klage, die bei einem Bezirksgericht in Nordkalifornien anhängig ist und in der behauptet wird, dass die Beklagten durch das Angebot des Verkaufs von XRP gegen Bundes- und kalifornische Wertpapiergesetze verstoßen haben.“

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Wichtig ist, dass es sich nicht um eine neue Sammelklage gegen Ripple handelt. Die Fallnummer in dem Dokument lautet No. 18-cv-06753-PJH. Wenn man dies überprüft, kann man feststellen, dass es sich um den Fall Ripple vs. Zakinov handelt, der auf den Mai 2018 zurückgeht. Das neu veröffentlichte Dokument muss im Zusammenhang mit dem aktuellen Stand der Klage gesehen werden.

Vor über neun Monaten wurde der von Zakinov geführten Gruppe der Status einer Sammelklage zuerkannt. Diese Zertifizierung ebnet den Weg für die Sammelklage, in der behauptet wird, dass das Unternehmen XRP unrechtmäßig als nicht registriertes Wertpapier verkauft hat. Der Hauptkläger Vladi Zakinov, der XRP für einen kurzen Zeitraum besaß, will eine Gruppe von XRP-Besitzern vertreten, die behaupten, dass XRP ein von Ripple ausgegebenes Wertpapier ist.

Im Januar dieses Jahres fand die Anhörung zum „Motion to Approve the Form and Manner of Class Notice“ statt. Dieser Verfahrensschritt war entscheidend, um sicherzustellen, dass alle potenziell von der Klage betroffenen Personen ordnungsgemäß und angemessen über den Fall, ihre Rechte und die erforderlichen Maßnahmen, die sie möglicherweise ergreifen müssen, informiert werden.

Ripple Sammelklage: Was gibt es Neues?

Die Anwaltskanzlei Susman Godfrey LLP, die Zakinov und die Sammelkläger vertritt, hat das fragliche Dokument veröffentlicht und die Website www.RippleClassAction.com ins Leben gerufen, um der laufenden Klage eine neue Dimension zu verleihen.

Die Initiative zielt darauf ab, die Sammelklägergruppe zu erweitern, indem potenzielle Mitglieder angesprochen werden, die XRP zwischen dem 3. Juli 2017 und dem 30. Juni 2023 gekauft und entweder ihre XRP behalten oder mit Verlust verkauft haben. Die Website dient als Drehscheibe für die Verbreitung von Informationen über die Klage, die Beschreibung der Ansprüche gegen Ripple, die Definition der beteiligten Klassen und die Erläuterung der Rechte und Optionen, die den betroffenen Personen zur Verfügung stehen.

In dem Dokument heißt es eindeutig:

„Beim United States District Court for the Northern District of California ist eine Klage gegen Ripple Labs, Inc. und die Ripple-Tochtergesellschaft XRP II, LLC sowie Bradley Garlinghouse anhängig. In der Klage wird behauptet, dass die Beklagten den digitalen Vermögenswert XRP ohne Registrierung angeboten und verkauft haben, was einen Verstoß gegen die bundes- und einzelstaatlichen Wertpapiergesetze darstellt.“

Darüber hinaus geht das Dokument auf die Art der Sammelklage, die konkreten Vorwürfe gegen Ripple und die Haltung der Beklagten ein und bietet damit einen umfassenden Überblick für die Betroffenen. Es wird betont, dass das Gericht noch kein Urteil über die Ansprüche gefällt hat, was die anstehende Verhandlung als die nächste wichtige Phase hervorhebt, in der diese Fragen eingehend behandelt werden.

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