Bitcoin fällt und fällt: Sorgen über GBTC-Abflüsse

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Bitcoin fällt und fällt: Sorgen über GBTC-Abflüsse

Der Bitcoin Kurs fielen am 12. Januar deutlich, als die Bitcoin-ETFs nach ihren ersten beiden Handelstagen an den US-Märkten ins Wochenende gingen.

Der Bitcoin fiel am Freitag um 22:25 Uhr UTC auf bis zu $41.730, was einen 24-Stunden-Verlust von etwa 9 % bedeutet. Um 23:25 Uhr UTC hatte sich der Bitcoin-Kurs teilweise wieder auf 42.850 $ erholt, bei einer Marktkapitalisierung von 840 Mrd. $.

Ähnlich niedrige Preise hatte Bitcoin zuletzt am 3. Januar verzeichnet. Damals begann der BTC-Kurs zu steigen, da die Anleger die bevorstehenden Zulassungen von ETFs auf Spot-Basis zu erwarten begannen.

GBTC könnte den Preisverfall verursacht haben

Der Grund für den Preisverfall von BTC ist unklar. Spot-Bitcoin-ETFs haben eine erhebliche Nachfrage angezogen, mit Berichten über ein Volumen von mehr als 4 Milliarden Dollar am ersten Handelstag, und diese Nachfrage sollte BTC in die Höhe treiben.

Es sind jedoch auch andere Faktoren im Spiel. Der Gründer von SkyBridge Capital, Anthony Scaramucci, vermutet, dass der fallende Bitcoin-Preis auf den Verkauf von Anteilen des GBTC-Fonds von Grayscale zurückzuführen sein könnte, der am Donnerstag in einen Bitcoin-Spot-ETF umgewandelt wurde.

Andere negative Entwicklungen könnten die Stimmung der Anleger ebenfalls beeinflusst haben und sich indirekt auf den Bitcoin-Handel und das Angebot auswirken. Zu diesen Ereignissen gehören die Entscheidung von Vanguard, Bitcoin-Spot-ETFs von ihrer Plattform auszuschließen, die Gegenreaktion von US-Gesetzgebern gegen das Versäumnis der SEC, ihr X-Konto zu sichern, und der Einspruch von Senatorin Elizabeth Warren gegen die ETF-Zulassungsentscheidung der SEC.

 

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.