Bitcoin ETF Update: Fidelity stellt der SEC Modell vor

Patrik
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Patrik
Marktanalyst & Redakteur

Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.

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Bitcoin ETF Update: Fidelity stellt der SEC Modell vor

Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) gab am 7. Dezember bekannt, dass sie sich mit Fidelity bezüglich des Antrags des Unternehmens auf einen Bitcoin-ETF getroffen hat.

Die Wertpapieraufsichtsbehörde sagte, dass mehrere Mitglieder ihrer Abteilung für Unternehmensfinanzierung am Tag der Veröffentlichung der Mitteilung mit Mitgliedern von Fidelity zusammentrafen. Auch mehrere Mitglieder der CboeBZX nahmen an dem Treffen teil.

Im Mittelpunkt des Treffens stand eine vorgeschlagene Regeländerung, die es CboeBZX ermöglicht, Anteile des Wise Origin Bitcoin Trust von Fidelity zu notieren und zu handeln.

Das ETF-Modell von Fidelity bietet ein Engagement in der Kryptowährung durch eine Struktur, an der Branchenakteure mit unterschiedlichen Rollen beteiligt sind. Zugelassene Teilnehmer und Broker-Dealer interagieren mit Emittenten und Verwahrern, um ETF-Anteile zu erstellen und zurückzunehmen und so den Marktfluss zu erleichtern.

Nicht registrierte Krypto-Teilnehmer halten und übertragen die tatsächlichen Bitcoin, die an den ETF gebunden sind, per Erstellungs-/Rücknahmeauftrag. Diese Zwischenschaltung ermöglicht es den Marktteilnehmern, ein Preisrisiko einzugehen, ohne direkt mit Kryptowährungen zu handeln.

SEC hat sich auch mit anderen ETF-Firmen getroffen

Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass sich die Gespräche zwischen der SEC und den Antragstellern in einem fortgeschrittenen Stadium befinden, in dem es um "wichtige technische Details" geht. Ungenannte Quellen, die darum baten, anonym zu sprechen, sagten Reuters, dass die SEC die entsprechenden ETF-Anträge wahrscheinlich bald genehmigen wird.

Die SEC selbst hat in den letzten Wochen Treffen mit anderen Bitcoin-ETF-Antragstellern bekannt gegeben. Bei dem jüngsten Treffen der Behörde mit BlackRock wurden auch Bar- und Sachwertmodelle verglichen.

Aussagen des Bloomberg ETF-Analysten Erich Balchunas im November legten nahe, dass Bargeldmodelle den Sachwertmodellen vorzuziehen sein könnten, da es für einige Makler schwierig sein könnte, Bitcoin-Transaktionen unter den derzeitigen US-Vorschriften durchzuführen.

Jüngere Berichte des Bloomberg ETF-Analysten James Seyffart deuten jedoch darauf hin, dass einige Vorschläge beide Optionen zulassen werden. Balchunas und Seyffart schätzten außerdem eine 90-prozentige Chance, dass ein Bitcoin-Spot-ETF bis Januar 2024 genehmigt wird.

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Er macht seit neun Jahren das Fachchinesisch der großen Banken für private Anleger verständlich. Er nimmt komplexe Berichte von Bloomberg und macht daraus klare Analysen zu Bitcoin oder Solana. Sein Fokus liegt auf echtem Hintergrundwissen damit Anleger Marktbewegungen logisch einordnen können.