1 Million Dollar pro Bitcoin in 2024? Samson Mow Prognose!
Samson Mow, CEO von Jan3, sagte, dass Bitcoin auf dem besten Weg ist, in diesem oder im nächsten Jahr 1 Million Dollar pro Coin zu erreichen, basierend auf den Marktbedingungen, der bevorstehenden Halbierung und allgemeineren wirtschaftlichen Faktoren.
Mow machte diese Aussage während eines Podcast-Auftritts am 12. März und bekräftigte damit frühere Vorhersagen, dass Bitcoin ein siebenstelliges Preisniveau erreichen wird. Mows optimistische Haltung zur Zukunft von Bitcoin kommt zu einer Zeit, in der der Kryptomarkt ein noch nie dagewesenes Interesse von institutionellen Anlegern erfährt, wie das Engagement von Unternehmen wie BlackRock und das Aufkommen von Bitcoin-Spot-ETFs zeigt.
Der Veblen-Effekt
Mow sagte, dass die Nachfrage nach Bitcoin das Angebot bei weitem übersteigt - ein Trend, der sich mit der bevorstehenden Bitcoin-Halbierung, die sich in der Vergangenheit erheblich auf den Wert der Kryptowährung ausgewirkt hat, nur noch verstärken dürfte.
Die Halbierung wird die Anzahl der pro Block generierten Bitcoins reduzieren, wodurch das neue Bitcoin-Angebot um 50 % auf 3,125 BTC pro Block oder 450 BTC (bisher 900 BTC) pro Tag sinkt.
Mow glaubt, dass die Halbierung in Verbindung mit der stetigen Nachfrage von ETFs - die Berichten zufolge täglich etwa 22.000 BTC anziehen - die Voraussetzungen für einen erheblichen Preisanstieg schafft.
Neben den unmittelbaren Auswirkungen der Angebots- und Nachfragetrends ging Mow auch auf differenziertere Wirtschaftstheorien ein, um seine Vorhersage zu untermauern. Er diskutierte den "Veblen-Effekt", ein Phänomen, bei dem die Begehrlichkeit eines Gutes mit seinem Preis steigt.
Mow glaubt, dass Bitcoin mit steigendem Wert noch begehrter wird, was seinen Preis weiter in die Höhe treibt. Dies ist besonders bedeutsam, da Bitcoin sich dem nähert, was er als "Veblen-Schwelle" bezeichnet - die Parität mit der Marktkapitalisierung von Gold, die schätzungsweise zwischen 450.000 und 500.000 Dollar pro Bitcoin liegt.
Das Überschreiten dieser Schwelle könnte eine massive Wertverschiebung von Gold zu Bitcoin auslösen und seinen Status als "das neue Gold" zementieren.
Bedenken wegen Zentralisierung
Mow sprach auch Bedenken über Marktmanipulationen und den Einfluss großer Akteure wie BlackRock an, die zu Bitcoin-Walen werden. Er sagte, man solle immer davon ausgehen, dass solche Unternehmen "schlechte Akteure" seien.
Mow sagte, dass die Dezentralisierung von Bitcoin der einzige Weg sei, um sicherzustellen, dass schlechte Akteure in Schach gehalten werden können, und betonte die Bedeutung der Dezentralisierung beim Mining, der Entwicklung und dem Eigentum, um Risiken im Ökosystem zu mindern.
Darüber hinaus sprach sich Mow dafür aus, Bitcoins geografischen Fußabdruck zu diversifizieren, indem er Nationalstaaten mit einbezieht. Er sagte, dies würde die Machtdynamik ausgleichen, indem institutionelle Akteure gegen souveräne Entitäten ausgespielt werden.
Mow fügte hinzu, dass, wenn Bitcoin zu einem Brennpunkt des Wettbewerbs zwischen großen institutionellen Akteuren und Nationalstaaten wird, dies seinen Aufstieg weiter anheizen würde.